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Prozess gg. Th.Sochowsky: Zeuge von Falschaussage frei gesprochen.

Leider halten sich die Vertreter des illegalen Glücksspieles an KEINE unausgesprochenen Regeln... So wie sie dieses Verhalten auch im Umgang mit Spielern ohne jeden Spielerschutz pflegen. © Spieler-InfoSpieler-Info.at hat bisher die Dokumente zu den falschen Zeugenaussagen des Herrn Wanker im Prozess vor dem HG Wien gegen Thomas Sochowsky NICHT veröffentlicht. Die ähnliche falsche Zeugenaussage machte Herr Günther Wanker wieder bei einem Presse-Prozess in Graz, wo die Grazer Unterwelt des  illegalen Glückssspieles von Spieler-Info.at geklagt wurde.


Leider halten sich die Vertreter des illegalen Glücksspieles an KEINE unausgesprochenen Regeln… So wie sie dieses Verhalten auch im Umgang mit Spielern ohne jeden Spielerschutz pflegen.

Die Betreiber illegalen Glücksspiels verbreiten zu diesem Thema wiederum unwahre Kommentare und Informationen. 

Dies ist der Anlass für Spieler-Info.at, schriftliche Dokumente zu zeigen, welche die verbreiteten Unwahrheiten entlarven.

JEDER BESCHULDIGTE hat das RECHT, vor dem Strafrichter zu lügen. Der ZEUGE muss die Wahrheit sagen. Es obliegt dem Gericht, ob es Aussagen des Beschuldigten glaubt.

Nachstehend die wichtigsten Schriftstücke zum Thema „Falsche Zeugenaussage des Günther Wanker“ in direkten Bezug zu Thomas Sochowsky und Anbietern von illegalem Glücksspiel:

Hier die Einvernahme:

 

Folgend der Brief an das Bundesministerium für Justiz:

 

Das erwähnte Urteil vom 15.9.2016 (nicht rechtskräftig) hat NICHT diese vorliegende Strafanzeige behandelt. Bis heute ist der Anzeigerin NICHT bekannt, ob die STA Wien diese Anzeige einstellt oder es zu einer weiteren Anklage kommen wird.

 

 

Diese Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft Korneuburg EINGESTELLT:

 

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