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Neue Anklage gegen die Ex-Full Tilt Bosse

Neue Anklage gegen die Ex-Full Tilt BosseAm Montag hat die US-Staatsanwaltschaft eine zweite geänderte Zivilklage gegen die Ex Full Tilt Bosse Howard Lederer und Ray Bitar eingereicht. Sie wirft ihnen vor auch Häuser und Autos mit “illegal erworbenen Erlösen.” gekauft zu haben.


Um den Ernst der Lage zu untermauern wurde auch gleich noch der sogenannte Travel Act 18 USC § 1952 hinzugefügt. Dieser verbietet den Angeklagten das Reisen. Die Anklage gibt Einblick was Howard Lederer mit dem Full Tilt Geld so gekauft hatte. Von den fraglichen $ 44,314,997.31 erwarb Lederer beispielsweise um $ 3,654,654.35 ein Gästehaus, das eigentliche Haus ließ sich der Full Tilt Gründer ganze $ 6.859.070 kosten.

Darüber hinaus gab Lederer eine Menge Geld für Pensionskassen, Hypothekenzahlungen, Grundsteuern und für eine ganze Reihe von Fahrzeugen wie einen 2008 Maserati GranTurismo, einen 2008 Audi Q7, einen 2008 Audi A8L, einen 2009 Audi A8, einen 2012 Audi A8 L Quattro und einen 1965 Shelby Cobra aus. Dazu leistete sich Lederer noch zwei Häuser in Glendora, Kalifornien. Spezifische Angaben zu den Einkäufen der Angeklagten Chris Ferguson und Rafe Furst wurden nicht angeführt.

Diese Summen sollen die Angeklagten insgesamt abgezweigt haben:
• Howard Lederer: $ 42.500.000
• Chris Ferguson: $ 42.000.000
• Ray Bitar: $ 40.800.000
• Rafe Furst: $ 11.700.000

Während die Full Tilt Spieler weltweit um ihr Geld zitterten, gönnten sich die Full Tilt Bosse ein schönes Leben von ihrem “schwer verdienten Geld”. Nun scheint Bewegung in die juristische Verfolgung von Lederer und Co zu kommen. PokerNews berichtet auch weiterhin über alle aktuellen News zur Causa.

Quelle: poker.de

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