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EU rügt deutschen Glücksspielvertrag

Die privaten Online-Sportwettenanbieter Bwin.Party und Betfair profitieren von einer von Brüssel geforderten weitreichenden Öffnung des Marktes. Deutschland hat bis 18. August Zeit, den Vertrag zu überarbeiten.

[[image1]]Brüssel/Wien. . Österreich ist nicht das einzige Land, das mit dem Glücksspielrecht Probleme hatte und auf Druck der EU das Gesetz adaptieren musste. Die EU-Kommission hat am Montag in einem Schreiben an die deutschen Bundesländer den Entwurf des neuen Glücksspielvertrags als EU-widrig abgelehnt, ohne Details zu nennen. Die EU dürfte sich vor allem an zwei Punkten stoßen, berichtet Bloomberg…
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