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Schweiz: Tätigkeitsbericht der Eidgenössischen Spielbankenkommission für das Jahr 2018

Bild © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitt)

Laut der aktuellen Onlinemeldung der Eidgenössische Spielbankenkommission, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. Juli 2019 den Jahresbericht 2018 der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) zur Kenntnis genommen. Die ESBK weist in ihrem Tätigkeitsbericht insbesondere darauf hin, dass der von den Casinos erzielte Bruttospielertrag und damit auch die Abgaben an die AHV im Vergleich zum Vorjahr zugenommen haben. Die Anzahl der Strafverfahren, welche die ESBK eröffnete, ist derweil im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Nachdem im Jahre 2017 der Bruttospielertrag zurückgegangen war, stieg er im Berichtsjahr an. Der Bruttospielertrag lag 2018 bei 703,6 Millionen Franken. Die Zunahme beträgt damit gegenüber dem Vorjahr fast 23 Millionen Franken.

Die Spielbanken entrichteten insgesamt eine Spielbankenabgabe in der Höhe von 332 Millionen, was einer Erhöhung der Steuereinnahmen von knapp 15 Millionen im Vergleich zum Vorjahr entspricht (+ 4,7 %). Hiervon gingen rund 285 Millionen an den Bund zugunsten des Ausgleichsfonds der AHV, währenddem die Standortkantone der B-Casinos insgesamt 47 Millionen vereinnahmen konnten.

Die ESBK eröffnete 98 neue Straffälle wegen illegalen Glücksspiels.

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