Der börsennotierte Online-Wettanbieter bwin muss in Österreich Millionen Euro an Umsatzsteuer nachzahlen.
Zwei Steuerbescheide sorgten am vergangenen Mittwoch beim Sportwetten-Konzern bwin für lange Gesichter. Nach einer dreijährigen Betriebsprüfung kam das zuständige Finanzamt Wien 1/23 zum Schluss, dass das an der Wiener Börse notierte Unternehmen für die Jahre 2002 bis 2004 vorerst 6,5 Millionen Euro an Umsatzsteuer nachzahlen muss. Laut Informationen von Insidern wird der Fiskus dem weltweiten Marktführer für Online-Gaming insgesamt sogar 70 Millionen Euro an Umsatzsteuer vorschreiben.
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