Startseite / Akuell / Breaking News / „Die Presse“ berichtet: Glücksspielgesetz muss nicht geändert werden

„Die Presse“ berichtet: Glücksspielgesetz muss nicht geändert werden

Gemeinsame Einigung der Höchstgerichte über das Glücksspielgesetz; „Die Presse“, 30.03.2017 © Spieler-Info

Das Glücksspielgestz verstößt weder gegen österreichisches Verfassungsrecht noch gegen Unionsrecht, heißt es in dem Artikel.

„Die Presse“ berichtet: Das Glücksspielgesetz (GSpG 1989) sieht strenge Maßnahmen vor, um den Glücksspielmarkt zu regulieren. Dazu gehören zahlenmäßige Beschränkungen, Verlässlichkeitsprüfungen und zwingende Spielerschutzmaßnahmen für Große Glücksspiele. „Die Rechtfertigung dieser Regelungen und auch die Zulässigkeit maßvoller Werbung konzessionierter Unternehmen schien bisher unbestritten“, sagt Gerhard Strejcek, Vorstand des Zentrums für Glücksspielforschung.

Lesen Sie den gesamten Bericht hier auf diepresse.com sowie im Anhang!

 

Anhänge:

Das könnte Sie auch interessieren

Offener Brief an BR Mag. Doris Schulz (ÖVP), Klubobmann Gottfried Hirz (Grüne) und Abg. Hermann Krenn (SPÖ)

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Mag. Schulz! Sehr geehrter Herr Klubobmann Dipl.-Päd. Hirz! Sehr geehrter Herr …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.