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Novomatic Konzern mit weltweit rund 20.000 Mitarbeiter ist Opfer einer organisierten kleinen Wiener Bande: Das unfreiwillige schriftliche Geständnis des Th. Sochowsky

Das unfreiwillige schriftliche Geständnis des Thomas SochowskySpieler-Info.at wurde ein geheimes E-Mail des Thomas Sochowsky an seinen „Freund“ und Rechts-Vertreter RA Dr. Peter Ozlberger anonym  übermittelt. Nachdem Spieler-Info.at die Echtheit dieses E-Mails überprüft hat, veröffentlichen wir dieses als Dokument der Enthüllung über die wahre Entstehungsgeschichte des „Geschäftsmodells Thomas Sochowsky“ und seiner teilweise gutgläubigen Helfer.


Erst als Günther Wanker, nunmehr Obmann des Österreichischen Hilfsvereins für Spielsüchtige sich  über die Machenschaften des Thomas Sochowsky klar wurde und die Partnerschaft abrupt aufkündigte, gingen mit Thomas Sochowsky offensichtlich die Nerven durch.

Während er einerseits auch in nächtlichen E-Mails und SMS  versuchte, immer mehr „Druck“ auf den Novomatic-Konzern auszuüben, die großteils der Höhe nach gefakten Spieler-Forderungen abzugelten und „ NUR an Thomas Sochowsky direkt (Originalzitat“)zu bezahlen — anfangs 10, dann 35, zuletzt sogar 250 (!) Millionen Euro waren die Forderungen des Thomas Sochowsky  (siehe Bericht) — spielte er andererseits innerhalb der von ihm initiierten Automaten-Klage.at und der zweiten Homepage „Organisierte-Kriminalität.at — „welche er als Plattform für seine obskuren Ansichten, insbesondere aber auch als erpresserische Plattform benutzt, den selbstlosen „Aufdecker“ und „Helfer“ der  Spieler.

Streit um Provisionen führt zur Eskalation

Wie bei Räuber-Banden üblich, stritten die Herrschaften über die Beute, bevor sie erlegt ist.

Es ging um Provisionen, welche die „Schlepper“  für sogenannte „Zessions- bzw. Abtretungs-Verträge“, ausgestellt an Thomas Sochowsky oder von ihm beherrschte,  nahestehende Organisationen  als Begünstigte, beischaffen sollten.

Hier stockte seit Herbst 2012 die „Akquisition“ von angeblichen Spielern, die  bereit waren, diese Abtretungserklärungen über angebliche Forderungen  an den Novomatic-Konzern zu unterschreiben.

Juristisch fein säuberlich aufgearbeitet hat diese Zessionserklärungen der seit Jahren mit Thomas Sochowsky zusammenarbeitende RA Dr. Peter Ozlberger.

Nachdem eine Gruppe von „Vertretern“ des Thomas Sochowsky 10 %, die andere aber 25 % Provision von einem fiktiven Betrag (!) erhielt, welchen der Spieler freihändig, oft auch schlicht und einfach erfunden, in die Zessionserklärung einsetzte, verlangte und von Thomas Sochowsky zugesagt erhielt, kam es intern zu Streit.

Um die Vertreter und Spieler bei Laune zu halten, wurden „Vergleichsgespräche“ oder gar „Zusagen“  teilweise erfunden. Als der Druck der großteils getäuschten Spieler auf Thomas Sochowsky zu groß wurde, musste er Aktivitäten nachweisen:

So kam es zur „Strafanzeige“ gegen den Novomatic-Konzern wegen angeblicher Spieler-Forderungen in Bezug auf angeblich zu hohe Spieleinsätze in Wiener Neustadt.

Strafanzeige soll für Druck sorgen

Die Medien wurden von Thomas Sochowsky mit dieser „Sensation“ gefüttert. Einige berichteten kritiklos und OHNE diese angebliche Liste der Spieler  zu kennen oder gar zu prüfen – und OHNE den realen juristischen Hintergrund (dieses Thema ist von einem Senat des BMJ  seit mehr als einem Jahr  abgehandelt und zurückgewiesen worden).

Au die Wahrheit kommt es derzeit – in der Phase der neuen Glücksspiel-Konzessionsvergabe – einigen Mitbewerbern und auch einigen Medien nicht wirklich an.

Es geht darum, den mächtigen, international erfolgreichen Mitbewerber anzuschwärzen und an seiner Reputation zu knabbern.

Bei dieser Gelegenheit wird der Gründer und Eigentümer des Konzerns, Prof. Johann Graf, mit Hilfe einer Schmähschrift – ebenfalls aus dem „Hause Sochowsky“ – besudelt. Das damit unzählige Mitarbeiter des Konzerns ebenfalls gekränkt werden, schert die Herrschaften um Thomas Sochowsky wenig bis gar nicht.

Erpresserische E-Mails und SMS – der Schuss  geht nach hinten los

Der nachstehende Original-Text des E-Mails von Thomas Sochowsky — inklusive aller grammatikalischen Fehler – beweist ohne Zweifel die tückische Vorgangsweise des Thomas Sochowsky. Einerseits spielt er hier den „fleißigen  Helfer“, der leider, leider „verlassen“ wurde… und zeigt auch auf, wie skrupellos er Spieler verführte, sich an derartigen Machenschaften zu beteiligen.

Anderseits schreibt er erpresserische E-Mails und SMS.

Parallel verfolgt er den „abtrünnigen“ ehemaligen Kurzzeit-Partner Günther Wanker, der sofort den „Verein Thomas Sochowsky“ verlassen hat, als er erkannte, welche Spiele und welche Rolle dieser Thomas Sochowsky tatsächlich spielt.

Das BMF prüft derzeit, ob Thomas Sochowsky bzw. die Spieler (sie sind haftbar zu ungeteilter Hand) die sehr wahrscheinlich anfallende und bereits fällige Vergebührung – gesamt ca. 500.000,00 Euro —vorgenommen und bezahlt hat.

Hier das E-Mail vom 24.02.2013 des Thomas Sochowsky – sein „unfreiwilliges“ Geständnis über die Beischaffung von angeblichen Spieler-Forderungen und wie er diese Spieler mit Provisionszahlungen und „Handgeld“ köderte:

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Von: Thomas Sochowsky

An: Kanzlei Ozlberger 

Gesendet: 1:15 Sonntag, 24.Februar 2013

Betreff: Probleme Wanker u. Sochowsky

 

Sehr geehrte Herren

Betrifft: Herrn Günther Wanker und Thomas Sochowsky

Zunächst ein Dankeschön für das Telefonat und das Schreiben von Ihnen Herrn Dr. Ozlberger.

Sie teilten mir mit das Herr Wanker die Zusammenarbeit mit mir beendetet hat und gaben die von Herrn Wanker eingebrachten Argumente dafür an. Weiteres hat Herr Wanker gedroht dieses Medial zu verbreiten.

Meine Stellungnahme dazu:

Herr Dr. Sie sagen es wäre gut wenn ein Gespräch zwischen Ihnen und Herrn Wanker und mir stattfinden sollte. Wenn es wirklich ein Problem gäbe wäre das eine gute Idee. Aber was machen wir in folgender Angelegenheit?:

Eigentlich sollte ich für Sie und Herrn B. (Name der Redaktion bekannt) und Herrn Wanker die neuen Vertragspartner zusammenfassen und den aktuellen Stand ausarbeiten  Leider ist es so da ich nun wieder einmal durch Herrn Wanker mich mit einer anderen Problematik auseinander zu setzen habe.

Herr Wanker und ich haben einen Provisionärsvertrag abgeschlossen.  Herr Wanker hat versprochen innerhalb von 3-4 Monaten 300-400 Personen zu finden die einen Abtretungsvertrag mit mir abschließen.  Dafür hätte er eine Provision laut Provisionsvertrag von 25% erhalten sollen.  Es sind nun mehr als 6 Monate vergangen  und er hat rund 30-35  Personen gebracht. Genaueres über die Anzahl kann ich nach Bearbeitung machen.

Mit Herrn B. habe ich etwas Später einen Provisionsvertrag  zu den üblichen Bedingungen mit 10% abgeschlossen.  Er hatte geschätzte das er rund 50-70 Menschen ohne Angabe von Zeit bringen kann. Als ich sah das er seht tüchtig war und alle immer in Ordnung gebracht hatte.  Erhöhte ich ohne Nachfrage von Herrn B.die Provision von 10 auch 12,5%.  Her B. hat mittlerweile rund 95 Personen gebracht. Genaueres über die Anzahl kann ich nach Bearbeitung machen.

Verträge die von Herrn Wanker gebracht wurden waren oft unvollständig usw und bislang mit dreifachem Arbeitsaufwand als die von Herrn B. von mir zu bearbeiten. Zudem war vor ein paar Monaten eine Situation wo mir Herr Wanker fortlaufend glaubhaft versichert er hätte weitere 40 Verträge die ich bis jetzt jedoch nicht erhalten haben. Auf Grund der laufenden „unglaublich vielen verschiedenen Ausreden“  von Herrn Wanker diesbezüglich nahm ich dann an das dieses nur eine Erfindung von ihm war und habe es belassen dabei weiterhin danach zu fragen.

Ich möchte noch hinzufügen das andere Menschen angerufen haben die von Herrn Wanker gebracht wurden und sich über ihn beschwerten das er Versprechen nicht einhält so gibt es auch zumindest ein Schreiben einer der Vertragspartner dazu.  Ein Schreiben wo er ein Vertragspartner sich darüber beschwert dass die im Vorhinein  versprochen Finanzielle Hilfe noch nicht eingetroffen ist.

Ich möchte hier festhalten dass ich Herrn Wanker wie auch im Provisonsvertrag erwähnt Verschwiegenheitspflicht auferlegt habe bezüglich aller unserer Gespräche und ausgetauschten Informationen. Herr Wanker macht sich nun sorgen das die Leute aus der Steiermark sozusagen durchdrehen.  Der Vertragspartner steht mit anderen Geschädigten Vertragspartner in Kontakt. Herr Wanker hat auch jetzt Angst dass diese Leute den Vertrag mit mir Kündigen wollen und einen anderen Vertragspartner suchen wollen. Ich teile Herrn Wanker hiermit mit das dieses nicht möglich ist da die Vertragspartner eben Ihre Verluste an mich abgetreten haben und würden sie diese nun ohne meiner Einwilligung tun das wechseln des Vertragspartners  dann währe es Betrug. Daher sollte man sich diesbezüglich keine Sorgen machen da ich alle Vertragspunkte die ich zum Einhalten habe auch einhalte wie ersichtlich ist.

Nachdem ich Herrn Wanker diesbezüglich zur Rede gestellt hatte und ihn darauf aufmerksam gemacht habe das wenn er sozusagen die Leute „narrisch“ macht es eben zu solchen Situationen kommt.  Herr Wanker hat darauf hin völlig aus der Luft gegriffene Anschuldigungen gegen mich geäußert. Wie ich würde Vergleichsverhandlungen nicht zustimmen. Ich sagte Ihm dass er ein Problem hätte wenn er so denke und müsste versuchen dieses in den Griff zu bekommen. 

Er sagte er hätte genug von meiner Abzocke und hat mir sowie auch Ihnen Herrn Dr. mitgeteilt die Zusammenarbeit mit mir gekündigt. Des Weiteren sagte er ich sei ab sofort aus dem Verein ausgeschlossen.  Ich sagte ihm dass dieses nicht funktioniert so wie er sich das vorstelle. Dann sagte er würde den Verein auflösen. Daraufhin habe ich ihn darauf aufmerksam gemacht dass dieses ohne Zustimmungen der anderen Mitglieder nicht funktioniere. Daraufhin sagte er dass die anderen Mitglieder noch nicht eingetragen sind und er sehr wohle den Verein auflösen könnte. Ich habe ihn gesagt das er nicht einfach über alle Mitglieder die auch aufopferungsvoll mitgearbeitet haben einfach Entscheidungen über deren Kopf hinweg treffen kann nur weil diese noch nicht in die Statuten schriftlich aufgenommen wurden. Was den Verein betraf hatte der auch mehrmals Versprochen mehrere Hundert Tausend Euro wenn nicht sogar Millionen Euro bis Jahresende 2012 aufzustellen. Daraufhin habe  ich den Löwenanteil an Vereinskosten Finanziert.

Herr L. (Name der Redaktion bekannt) hat ein kostenloses Vereinsfahrzeug aufgestellt  (Spende) das Herr Wanker fährt.

Es soll angeblich einen Vertragsentwurf für eine fixe Finanzierungszusage der Casino Austria AG in der Höhe von 20000 Euro geben. Dieses soll in einem Vertrag verankert sein laut Aussage von Herrn Wanker. Den Vertrag hat er mir bis heute noch nicht vorgelegt.

Zu der Anschuldigung ich betreibe Abzocke:

Ich habe von niemand noch keinen einzigen Euro in dieser Angelegenheit erhalten. Im Gegenteil: Ich habe Herrn Wanker schon Fahrkostenspesen geschenkt.
Fast jedes Mal wenn wir uns sehen borgt er sich Geld von mir aus und zusätzlich bezahle ich die Gastronomie Rechnungen bei fast jedem treffen.

Ich habe die Homepage und  Logo des Vereins bezahlt und diese gestaltet und Herrn Wanker auf sein bitten rund 250 Euro für Visitenkarten und  3 Stempel  gegeben. (Er hatte dieses bestellt und dann kein Geld zum Abzuholen so sein Argument)

Wenn ich mich über etwas äußere machen ich niemals zusagen oder Versprechungen da es in so einer Situation gar nicht möglich ist konkretes voraus zu sagen. Zudem habe ich meine Finanzielle Situation offen gelegt. Trotz dieser Situation ist es gelungen alle Vertraglich vereinbarten Zustimmungen einzuhalten. Und wenn meine Situation sich verbessert hat werde ich darüber nachdenken ob ich in weitere Interventionen investiere die über die Vertraglich geregelten Bedingungen hinaus gehen. Das eben nicht mehr oder schneller voran geht wie es von Herrn Wanker erwünscht ist liegt in der Natur der Sache.

Ich komme hier zum Schluss das Herr Wanker Informationen die ihm bekannt sind nicht gut versteht oder dieses aus dem Zusammenhang falsch für sich und andere interpretiert.

Anmerke zu den Vergleichsverhandlungen:

Einerseits verlangen alle meine Vertragspartner das ich für alle die besten Konditionen herausschlage anderer Seitz  möchte man sofort eine Einigung egal wie und egal unter welchen Bedingungen für sich selbst und andere erzielen. Das lässt sich logischer Weise nicht umsetzen. Das sind Chaotische Ansichten.

Ich verstehe das Herr Wanker unter anderen ein Finanzielles Problem hat. Dieses ist jedoch nicht durch solche Aktionen zu lösen und dann noch dazu zu drohen etwas Medial zu verbreiten. Er sollte sich besser damit auseinander setzen seine Problematik in den Griff zu bekommen  und sich in Erinnerung rufen wer hier Freund und Feind ist. 

Herr Wanker hat mir auch mitgeteilt das Herr B. mir auch die Zusammenarbeit gekündigt hat. Auf Anfrage von mir an Herrn B. hat dieser gesagt das er es machen würde wenn Gefahr meiner Seitz besteht der Ausgang des Unternehmens auf Grund von mir gesetzter Falsche Handlungen entstehen könnte.  Ich bat ihn darauf hin Äußerungen von Herrn Wanker an ihn was mich betrifft auch bei mir zu hinterfragen damit diesbezüglich keine Unklarheiten mehr aufkommen.

Herr B. betrachtet es als unfair das er nur 12,5% hat und Herr Wanker 25% was ich natürlich verstehen kann. Herr B. möchte nun gerne eine Anpassung in der Form dass er dann mehr bekommt vornehmen. Ich werde die Honorierung bei weithin konstruktiver Arbeit von Herrn B. bei positivem Abschluss selbstverständlich in Erwägung ziehen. (Bonus) Das steht für mich außer Frage.

Da Herr Wanker die Zusammenarbeit bereits gekündigt hat könnte ich mir eine neue Zusammenarbeit unterfolgenden Umständen vorstellen:

Herr Wanker hätte mit mir einen Zusatz zum Provisionsvertrag zum Abschließen wo noch spezifischer auf die Geheimhaltungsklausel eingegangen wird mit einer Pönale die zu vereinbaren ist bei nichteinhalten. Oder ich gebe Herrn Wanker nur mehr die im Provisionsvertrag verankerten Informationen weiter und keine darüber mehr hinaus.
Herr Wanker sollte sich der Provision von Herrn B. anpassen da dadurch Ungleichheit besteht wie Herr B. erwähnt hatte. Wenn dann die Zusammenarbeit in Zukunft konstruktiv  vor statten geht bin ich auch gerne bereit so wie bei Herrn B. über die Vereinbarung hinaus einen über einen Bonus zu überlegen bei positivem Ausgang.

Es kommt eben darauf an wie die Angelegenheit aus geht.

Oder die Zusammenarbeit ist wie es er gewünscht hat beendet.

Ich muss auch noch erwähnen das dieses die zweite Konfrontation ist die aus ähnlichem Grund mit und von Herrn Wanker hervorgerufen wurde.

Dieses macht mich stutzig da wir dadurch  Zeit verlieren und das wesentlich unserer Aufgaben aus den Augen verlieren könnten. Anstatt hier zu sitzen und sich mit dieser Problematik auseinander zu setzen könne ich Arbeiten erledigen die unbedingt für unser Vorhaben zu erledigen sind.

Egal wie Herr Wanker entscheidet ich werde mich an dem zugesagten Vertragsbedingen wie im Provisonsvertrag vereinbart halten sollten nicht neue Schriftliche Vereinbarungen wie erwünscht gemacht werden.

Ich bin Gesundheitlich beeinträchtigt und muss mich danach anpassen. Dieses gebe ich auch offen und ehrlich zu und verlange aber dieses auch von meinen Partnern.  Problematiken gehören den Umständen entsprechend aufgearbeitet und nicht in unkontrollierte Aggression umgewandelt.

Herr Wanker hat Sie Herr Dr. kontaktiert und Sie hier in von ihm provozierten Problematiken mit einbezogen. Daher hat er alleine die Kosten

für Ihre Bemühungen zu übernehmen. 

Es liegt jetzt an Herrn Wanker eine Entscheidung zu treffen.

Mit freundlichen Grüßen                                   

Klosterneuburg

am Sonntag, 24. Februar 2013

Thomas Sochowsky

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Bild: iwona golczyk  / www.pixelio.de

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