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EU prüft Glücksspielstaatsvertrag: Das deutsche Nevada

Bei Sportwetten verzocken die Deutschen Milliarden auf einem Schwarzmarkt. Jetzt soll das Geschäft eine neue Rechtsgrundlage erhalten – sehr zum Ärger privater Anbieter, die das Staatsmonopol kritisieren.

[[image1]]München: Sportwetten sollen in Deutschland auf eine neue Rechtsgrundlage gestellt werden. Derzeit werden Milliarden am Schwarzmarkt verzockt. Die Lage erinnert irgendwie an die Zeit der Prohibition in den USA, als Alkohol offiziell verboten war, das illegale Geschäft damit aber zur Goldgrube wurde. Im Deutschland des Jahres 2011 sind private Sportwetten im Internet laut Glücksspielstaatsvertrag offiziell verboten. Gezockt werden darf eigentlich nur beim staatlichen Anbieter Oddset, der damit aber nicht einmal mehr 200 Millionen Euro per annum umsetzt. „Das sind drei Prozent Marktanteil“, sagt Luka Andric.
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