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Glücksspielkonzern soll Politiker geschmiert haben

Verdeckte Spenden an Vertreter von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen

[[image1]]Berlin – Deutsche Politiker aus CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen sollen seit rund 20 Jahren verdeckte Spenden von Deutschlands größtem Spielhallen-Konzern (Gauselmann AG) erhalten haben. Laut Süddeutscher Zeitung (SZ) passierte dies über Jahre unentdeckt, weil die Spenden immer so gestückelt waren, dass sie nicht angegeben werden mussten.

In Deutschland müssen Spenden an Parteien ab einer Höhe von 10.000 Euro im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlicht werden. Die jährlichen Spenden der Gauselmann AG lagen in normalen Jahren bei 50.000 Euro, in Jahren mit Bundestagswahlen bei 70.000 Euro. Die Einzelspende überstieg jedoch nie den Betrag von 10.000 Euro.

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