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Japans erstes Casino-Resort in Osaka hat einen Besitzer gefunden

Bild © MGM Resorts International and Orix Corp

In Japan sollen in den kommenden Jahren mehrere Casino-Resorts entstehen, in denen legales Glücksspiel möglich sein soll. In Osaka wurde nun der erste Besitzer für eine der geplanten Anlagen gefunden.

Genauer sind es sogar zwei Unternehmen, die sich an das Projekt heranwagen. MGM Resorts International und Orix Corp. erhielten von der Präfektur Osaka und der Stadtregierung von Osaka am Dienstag die Recht für das Betreiben des Resorts.

Anlage soll mehr als nur ein Casino beherbergen

Ein Auswahlausschuss aus Regierungsbeamten und Experten hatte den Vorschlag der beiden Firmen genau geprüft, bevor sie zustimmen. In ihrem Bericht nennen sie den Plan der beiden „extrem ehrgeizig“ und er zielt wohl darauf ab, „die städtische Markenmacht von Osaka durch globale Wettbewerbsfähigkeit auf die nächste Stufe zu heben“.

Eine wirkliche Auswahl hatte der Ausschuss bei den Plänen aber nicht, denn die beiden Unternehmen waren die einzigen, die sich gemeldet hatten.

Entstehen soll das Casino-Resort auf der Yumeshima Insel in der Bucht von Osaka, die künstlich angelegt ist. Investieren wollen die beiden Unternehmen zusammen um die 1,08 Billionen Yen (ca. 8,2 Milliarden Euro) in den Bau der Anlage. Es soll Konferenzeinrichtung für mehr als 6.000 Menschen geben, einen 20.000 Quadratmeter großen Aufstellungsbereich, mindestens 2.5000 Hotelzimmer und ein Casino.

Es wird erwartet, dass durch die Anlage um die 15.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Bisher wird geschätzte, dass 20,5 Millionen Menschen jährlich das Resort besuchen, wobei davon 6,5 Millionen aus dem Ausland kommen sollen.

Zwei weitere Resorts sind geplant

Die Lokalregierung wird nun einen Entwicklungsplan für Yumeshima ausarbeiten, der mit der Zustimmung der Präfektur und der Stadt dann April 2022 der Zentralregierung vorgelegt wird. Wann genau dann der Bau beginnen wird, hängt von den Auflagen und Genehmigungen ab.

Neben dem Casino-Resort in Osaka sollen in Japan noch zwei weitere entstehen. Investoren zu finden gestaltete sich aber schwer. Yokohama hat zuletzt seine Teilnahme an dem Projekt zurückgezogen. Damit bleiben nur noch die Präfekturen Wakyama und Nagasaki als weitere Standorte übrig.

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