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Casino-Affäre und Ibiza-Gate: Hintergrundinformationen für den Untersuchungsausschuss

Roulette / Bild © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitt) / Das Ibiza-Video / Bildmontage: EU-Infothek / Quelle: Spiegel, SZ / Süddeutsche Zeitung

Am 13. März 2019 beschlossen – so das nach heutigem Wissensstand glaubwürdige Szenario – die Gegner der NOVOMATIC-Gruppe der türkis-blauen Regierung ein Ende zu bereiten.

Der plausible Auslöser für die folgenden, der Demokratie und auch Österreichs Wirtschaft größten Schaden zufügenden Aktionen liegen in der aus Sicht dieser Gegner aussichtlosen Situation, das Glücksspielgesetz doch noch zu ihren Gunsten ändern zu können und die Erkenntnis, dass diese, damalige, türkis-blaue Regierung der tschechischen Sazka-Gruppe für immer verwehren würde, die CASAG-Mehrheit zu übernehmen.

Bitte lesen Sie die aufregenden Vorkommnisse rund um die sogenannte „Casino-Affäre“, welche im aktuellen parlamentarischen Untersuchungsausschuss mündet.

Sämtliche Berichte wurden von der EU-Infothek bereits veröffentlicht, sind aber nach wie vor aktuell und stellen die wahren Schlüssel zum Verstehen der Casino-Affäre dar.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf das TIMING aller Aktionen – beginnend ab dem 13. März 2019, der darauffolgenden Verkaufs-/Kaufvorbereitungen für das Ibiza-Video und die terminlich präzise und strategisch „klug“ und raffiniert eingesetzten „Anonymen Briefe an die STA“.

Seit mehreren Jahrzehnten gilt in Österreichs Politik- und Medienlandschaft die „hohe Kultur der Kriminalisierung der Gegner“.

Diese läuft stets nach dem gleichen Muster ab:

Vorbereitung und Sammeln für „alle politischen, medialen, wirtschaftlichen Fälle“ oder – nur zur Geldvermehrung – erpresserischer Unterlagen, Videos etc.

Wenn Drohungen nicht das gewünschte Resultat bringen, kommen

  • Die Veröffentlichung des Materials
  • Die präzise – und mit Hilfe Sachkundiger und auch von Anwälten – Produktion „Anonymer Strafanzeigen“ an die Staatsanwaltschaft
  • Die bereits in den Startlöchern wartenden, „befreundeten“ Medien und Journalisten erhalten eine Kopie dieser verleumderischen, inhaltlich oftmals völlig unrichtigen Strafanzeigen
  • Die Medien fragen bei der STA nach und behaupten, man „habe von einer anonymen Strafanzeige gegen XXX gehört, ob diese von der STA „bestätigt“ wird.
  • Die „Mega-Sprayer“ der Gehässigkeit und Rufschädigung – bis zur Auslöschung der bürgerlichen Existenz oder ganzer Konzerne – beginnen ihre fast immer erfolgreiche mediale Arbeit.
  • Die ideologisch gesteuerten Kommentatoren in immer den gleichen, allseits bekannten Medien beginnen über diese moralischen „Ungeheuerlichkeiten“ zu hyperventilieren, ohne auch im Geringsten abzuwarten oder selbst zu recherchieren, ob diese anonymen Vorwürfe überhaupt WAHR sind.
  • Als „Meisterstück“ der infamen Kampagne gilt dann die parlamentarische Anfrage und deren Beantwortung, welche den grandiosen Vorteil bringt, dass alle dort genannten Behauptungen von den Medien straffrei und ohne Kontrolle der Wahrheit übernommen werden dürfen.

Jetzt wird alles zum Selbstläufer – bis zum parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Was schert alle diese in derartige, schmutzige Kampagnen Involvierten, was kümmert deren Urheber, aber auch deren medialen Hofberichterstatter, die Zerstörung von Arbeitsplätzen, das Abwandern von Welt-Konzernen aus Österreich und auch das damit zusammenhängende Verhindern neuer Ansiedlungen von bedeutenden Betrieben in Österreich – was kümmert diese Pharisäer der modernen Wirtschaft und der zeitgenössischen österreichischen Medienlandschaft die Zerstörung und de facto Vernichtung bürgerlicher Existenzen, auch von honorigen, sehr verdienten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Österreich?

Was kümmert diese „verbal und schriftlich agierenden „Mega-Gift-Sprayer“ die finanzielle Zerstörung zahlreicher Persönlichkeiten durch langjährige, hohe Anwaltskosten und jeder Verhinderung, neue wirtschaftliche Tätigkeiten anzunehmen?

Nach 5, oftmals 10 Jahren und mehr, flattern dann die seicht begründeten Einstellungsbescheide der Staatsanwaltschaften in die Redaktionsstuben. Viele der Urheber und Verantwortlichen sind dann selbst vergessen, abgetaucht, in Pension und zucken nicht einmal mit ihren Schultern: „So ist das eben, in Österreich, besonders in Wien, dem Dampfkessel der Bösartigkeit politischer und medialer Aktionen“.

EU-Infothek stößt bei tiefgreifenden investigativen Recherchen auf immer wieder die gleichen, nur eine HANDVOLL von Initiatoren und Ausführenden, welche das „Monopol“ auf „dirty-campaigns“ gepachtet zu haben scheinen.

Oft ist auch EU-Infothek selbst mehr als überrascht, wenn auch „alte“ neue Namen auftauchen: z.B. Dr. Peter Hochegger, der mit einem der bekanntesten Anbieter illegalen Glücksspiels offensichtlich sehr gut zusammenarbeitet und immer wieder gesehen wird. Weniger überraschend kommen auch ehemalige Mitarbeiter von seiner damaligen PR-Agentur, welche sich mit eigenen kleinen, feinen Agenturen selbständig gemacht haben – in den Mittelpunkt der Recherche.

Bitte lesen Sie auch dazu die nachstehenden EU-Infothek-Berichte. Wirklich spannend!

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie ALLE Berichte der EU-Infothek zum Thema „Casino-Affäre“ und „Ibiza-Gate Untersuchungsausschuss“.

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