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Grüne Politikerin schwärzt österreichischen Parade-Weltkonzern in den USA an

Bild © Novomatic AG | Bild © Die Grünen NÖ; Fotomontage Spieler Info

Liest man von den Grünen, denkt man unwillkürlich auch an die von dieser Partei pausenlos verkündete Menschlichkeit, Fairness, Gerechtigkeit, politische Correctness (PC).

Was es mit diesen hehren Vorsätzen wirklich auf sich hat, zeigt ein unfassbares Vorkommnis, welches sich die Leitung der NÖ Grünen, Dr. Helga Krismer-Huber, leistet:

In Ihrem Schreiben vom 12. Februar 2018 an das Gaming Board Las Vegas weist die aus Steuergeldern finanzierte Doppelverdienerin (Landesrat-Gehalt und Gehalt als Vizebürgermeister in Baden, monatlich ca. 14.000 Euro 14 x Jährlich) darauf hin, dass der größte Steuerzahler Niederösterreichs – die Novomatic Gruppe versteuert ihr weltweites Imperium in Österreich, der Firmensitz ist Gumpoldskirchen in Niederösterreich – aufgrund eines Urteils eines Zivilgerichtes, welches bis heute keine endgültige Judikatur bedeutet, zumal es auch anderslautende Urteile gibt, angeblich illegales Glücksspiel betreibt und eine Gefahr für Amerika sei.

Die hochbezahlte Politikerin, welche auch ihre Gehälter und ihre Spesen zum Teil aus jenen über 350 Millionen Euro jährlichen Steuergeldern der Novomatic indirekt erhält, weiß nicht einmal, dass ein international lizensierter Glücksspielbetrieb allerstrengsten Konzessions- und Prüfungsbedingungen unterliegt. Die Novomatic Gruppe selbst unterhält eine wichtige Abteilung, welche permanent alle weltweit verstreuten Konzessionsbehörden – auch jene in Las Vegas und den USA – ohne Verzögerung, aus eigenem, über alle Vorkommnisse, welche relevant sind, auch über das zitierte Zivilgerichtsurteil informiert.

Aus diesem Grund hätte sich Frau Krismer die Mühe des Schreibens ersparen können.

Besonders verwerflich ist jedoch die Gesinnung, auf welche die Initiative zu einer derartigen Untat basiert. Tausende Arbeitsplätze sind der Politikerin völlig unwichtig, sie möchte nur ihrem Verfolgungs-Ego gegenüber Novomatic Rechnung tragen.

In diesem Zusammenhang verweist Spieler Info auf einen Widerruf, den der ehemalige Landesgeschäftsführer der Grünen, Thomas Huber, im Februar 2015 abgeben musste.

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