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Cashcow Spielsucht

Die Stadt Wien lukriert jährlich 55 Millionen aus Spieleinnahmen – Bezirksgruppen fordern beim SP-Landesparteitag die Abschaffung des kleinen Glücksspiels

[[image1]]Wie jedes Jahr lud auch heuer die SPÖ-Wien zum 1. Mai-Fest im Prater. Dort vergnügten sich Kinder und Erwachsene bei Musik, Spiel, Speis und Trank. Die SPÖ und SPÖ-nahen Organisationen nutzen das Fest gerne auch um die Werbetrommel für sich zu rühren. Gesponsert wird es unter anderem von Glücksspielbetreibern wie Novomatic, Casino Admiral Prater und Admiral Sportwetten.

Automatenspielsucht trifft viele Junge

Jedoch nicht nur am Tag der Arbeit profitiert die Stadt von Glücksspielanbietern. 55 Millionen Euro fließen kontinuierlich pro Jahr als Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel in ihre Kassen. Dass mit dem kleinen Glückspiel oft auf Kosten sozial Benachteiligter Profite gemacht werden, ist vielen Sozialdemokraten ein Dorn im Auge.



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