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Meta in der Kritik – Britische Aufsicht wirft Plattform Duldung illegaler Glücksspiel-Werbung vor

© Bild Artapixel / Pixabay (Ausschnitt)

Die britische Gambling Commission hat schwere Vorwürfe gegen Meta Platforms erhoben. Der Regulierer beschuldigt den Facebook- und Instagram-Mutterkonzern, illegale Werbung für nicht lizenzierte Glücksspielanbieter auf seinen Plattformen wissentlich zu ignorieren. Tim Miller, Exekutivdirektor der Behörde, äußerte sich dazu deutlich auf der ICE-Konferenz in Barcelona.

„Fenster zur Kriminalität“

Laut Miller konnte die Aufsichtsbehörde durch einfache Recherchen in Metas eigener Werbebibliothek zahlreiche Betreiber identifizieren, die ohne Lizenz britische Nutzer ins Visier nehmen.

„Wenn wir sie finden können, kann Meta das auch: Sie entscheiden sich einfach dafür, nicht hinzusehen“,

kritisierte Miller. Er bezeichnete die aktuelle Situation als offenes „Fenster zur Kriminalität“, da Meta die Durchsetzung seiner eigenen Richtlinien, die Lizenzen für Glücksspielwerbung vorschreiben, vernachlässige.

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