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D | Deutscher Glücksspielstaatsvertrag erneut in der Debatte

Foto © CC Wikipedia/Antoine Taveneaux (Ausschnitt)

 

Nicht wenige Betriebe deutscher Glücksspielanbieter sind von Schließung bedroht: Dies berichtet „Welt.de“ am Beispiel des Bundeslandes Nordrhein-Westfahlen (NRW): Mit Ende der Übergangsfrist des Deutschen Glücksspielstaatsvertrags im Dezember 2017 sind zahlreiche Betriebe (z.B. infolge der „Abstandsregelung“) von der Schließung bedroht.

Alleine in NRW schaffe die Branche 22.100 Jobs im Bereich Automatenaufstellung und beschere den Kommunen Vergnügungssteuereinnahmen von zuletzt 276,6 Millionen Euro, berichtet „Welt.de“.

Insgesamt 3.000 Klagen seien gegen die Schließungen eingebracht worden, darunter von Unternehmen wie Löwen Entertainment, Gauselmann und der Schmidt-Gruppe.

Die Verbände der Automatenwirtschaft urgieren einen neuen Glücksspielstaatsvertrag, den mehrere Länder unter Federführung der neuen NRW-Regierung auf den Weg bringen sollen.

Quelle:

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