Hier finden Sie Informationen zum Thema Spielerschutz unter den Gesichtspunkten des Kleinen Glücksspielgesetzes, des Glücksspielmonopols, des EU-Rechts sowie Forderungen dringender Sofortmaßnahmen für einen besseren Spielerschutz.
Im Bundesministerium für Finanzen wurde gemäß § 1 Abs. 4 GSpG mit 1.12.2010 eine Stelle zur Suchtprävention und Suchtberatung (Spielerschutzstelle) unter Leitung von Dr. Doris Kohl eingerichtet. Die Spielerschutzstelle widmet sich der Bedeutung des Spielerschutzes und der Spielerschutzprävention im österreichischen Glücksspielrecht und unterstützt die österreichische Glücksspielaufsicht in fachlicher Hinsicht.
Ziele der Arbeit der Spielerschutzstelle sind unter anderem:
Weiters wird die Spielerschutzstelle die Zusammenarbeit mit den für Spielerschutz weiterhin auch zuständigen anderen Bundesministerien und Bundesländer anstreben.
Hier finden Sie eine Liste sämtlicher Spielerschutzeinrichtungen und Hilfsangebote wie Beratungseinrichtungen, ambulante und stationäre Einrichtungen zur Suchtprävention.
Spieler-Info recherchiert und veröffentlicht alle illegalen Spielbetriebe in Österreich.
Liste aller von uns besuchten Standorte mit illegalem Livegame...
Welche Erzeuger und Typen von Geldspielgeräten sind auf illegalen Standorten ohne gültige Konzession vertreten?
Hier sehen sie die aktuellen Marktanteile und Grafiken zu den einzelnen Bundeslädnern.
Geheime Besichtigung des KAJOT Standortes in Linz in der Hasnerstraße mit versteckter Kamera
Wir sammeln Ihre Beschwerden über illegale Glücksspielanbieter und gehen jedem Hinweis nach.
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Schreiben Sie uns Ihre Anregungen, Wünsche und Vorschläge für einen noch besseren Spielerschutz.
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