Situation

 

 

Illegales Glücksspiel in Österreich ist die Basis für organisierte Kriminalität, Bestechung, Steuerbetrug, Geldwäsche, Täuschung der Spieler und ungezügelte Förderung der Spielsucht.

Beispiele illegalen Glücksspieles in Österreich, insbesondere in jenen Bundesländern, in denen das "Kleine Glücksspiel" VERBOTEN ist, gibt es sonder Zahl (siehe illegale Automaten).

In diesen Bundesländern herrscht ein wahres El Dorado illegalen Glücksspieles

Spielerschutz
(Foto: Catherine Yeulet / iStockphoto)

Jeder dieser Standorte hat zumindest eine Gewerbeberechtigung für "Geschicklichkeitsspiele" oder "Wettterminals". In Wahrheit wird vollkommen illegales, offenes Glücksspiel betrieben.

Fazit: Jeder Standort hat fast immer eine Gewerbeberechtigung - somit wurde eine große Anzahl illegaler Betreiber zu legalen Kammermitgliedern.

Diese Kuckuckseier wollen die Novellierung des GSpG verhindern, damit sie weiter ungestört und ILLEGAL und steuerschonend im Markt bleiben können.

Es gibt derzeit ca. 5000 illegale Geldspielgeräte alleine in Oberösterreich!

An diesem KERN-Thema mit riesiger sozialer Problematik und Auswirkungen auf die Kriminalität sowie auf die Untertunnelung der österreichischen Behörden geht die mediale, aktuelle Diskussion VÖLLIG vorbei!

Eine strenge, der modernen Technik angepasste GSpG-Novellierung, die den Spielerschutz in den Vordergrund stellt, ist dringend erforderlich.

NUR diese Novellierung kann Missstände abstellen und Unklarheiten in der Auslegung des GSpG beseitigen.

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Spielerschutz für Jugendliche

Spielerschutz für Jugendliche
(Foto: spieler-info)

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden im ORF, Medien aber auch politischen Parteien (Grüne) das Thema Jugendschutz für Spielhallen thematisiert. Unbestritten ist die absolute Notwendigkeit, den Zugang von Jugendlichen in Spielhallen nicht zu ermöglichen.

Andererseits darf durch eine parteipolitisch oder konkurrenzmotivierte Fokussierung auf das Thema Jugendschutz in Spielhallen nicht von der echten Problematik abgelenkt werden. Der objektive Betrachter findet in Spielhallen keine Jugendlichen. Eine Begehung ohne Anmeldung beweist es jedem Interessierten. Das echte Problem betreffend Spielerschutz für Jugendliche sind die ca. 3.900 österreichischen Lottoannahmestellen. Jedermann kann sich überzeugen, dass Lottoannahmestellen insbesondere in Österreichs Trafiken auf engstem Raum platzfüllend massives Glücksspielangebot, virtuell oder Bildschirm, Leuchtschrift, Werbung, physischen Angebot an Glücksspielen ansehen. Kinder, welche oft auch in Begleitung der Eltern Trafiken betreten, stehen einem massiven Angebot auf Augenhöhe gegenüber. Zahlreiche verärgerte und besorgte Eltern werden mit den Kinderwünschen nach einen Spiellos konfrontiert. Besonders das spielerische Element von Rubbellosen kann Suchtgefahr auslösen. Eine wirksame Abhilfe wäre eine Lösung ähnlich dem Anti-Raucher Gesetz (jedoch sollte diese Lösung bei Glücksspiel wirkungsvoll umgesetzt werden). Derartige Annahmestellen mit Glücksspielbauchladen dürfen ausschließlich in separierten Räumlichkeiten operieren.

 

The Mystery Gambler

Spieler-Info recherchiert und veröffentlicht alle illegalen Spielbetriebe in Österreich.

Illegales Livegame


Illegales Livegame

Liste aller von uns besuchten Standorte mit illegalem Livegame...

Gerichtsurteile


Die Automatenvielfalt an illegalen Standorten

Welche Erzeuger und Typen von Geldspielgeräten sind auf illegalen Standorten ohne gültige Konzession vertreten?

Hier sehen sie die aktuellen Marktanteile und Grafiken zu den einzelnen Bundeslädnern.

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Schadenersatzklagen


Schadenersatzklagen

Chancen und Risiken

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Video - Illegale Spielautomaten

Geheime Besichtigung des KAJOT Standortes in Linz in der Hasnerstraße mit versteckter Kamera

Hinweise


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