Poker Clubs


Die Inflation der Poker-Clubs

Poker Club
(Foto: iStockphoto)

Der OHG hat festgestellt, dass Poker Glücksspiel ist. Auf der Homepage des BMF werden Poker Clubs als illegal bezeichnet. Entgegen scheinbar klaren juristischen und ministeriellen Standpunkten gibt es in Österreich mehrere dutzend Pokerclubs.

Der Widerspruch ist für den Bürger und Konsumenten aber auch für den Branchenkenner schwer verständlich.

Allerdings passt dieses Bild nahtlos zu den Betreibern von ca. 8000 illegaler Geldspielgeräten in den Bundesländern OÖ, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und Burgenland, welche trotz eingebrachter Strafanzeigen und zahlreicher Medienberichte in der Praxis unbehelligt ihr Angebot an den ungeschützten Spieler bringen können.

Wie auch immer. Die Inflation der Poker Clubs muss raschest möglich eingedämmt werden. Denkbar wäre zum Beispiel eine österreichweite Konzession zu vergeben, an ein erfahrenes seriöses Unternehmen, welches einige Dependancen in Österreich erlaubt würden.

Die Eindämmung der Poker Clubs könnte z.B. an Konzessionen zum Betrieb in Städten ab mindestens 40.000 Einwohner gebunden werden.


Institut Glücksspiel & Abhängigkeit

E-Mail an Redaktion Spieler-Info.at vom 07.03.2010 Wir begrüßen die qualitative Aufarbeitung Ihrer Seite mit all den nützlichen Informationen. Um eine Verbesserung des heimischen Pokermarktes in Sachen Spielerschutz zu erreichen, haben wir, wie von Ihnen gefordert, einen Verhaltenskodex für Pokercasinos erstellt:

SAFETY-FIRST Charta

Spielerschutzreglement für den Pokercasinobereich

Die nachfolgenden Punkte stellen Mindeststandards in unternehmerischer Verantwortung zum größtmöglichen Schutz der Kunden in Pokercasinos dar

§ 1 - Zugang zu Pokercasinos

Der Besuch des Casinos ist nur volljährigen Personen gestattet, die ihre Identität durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises nachgewiesen haben, der den Anforderungen des § 40 Abs. 1 BWG entspricht. Das Casino hat die Identität des Besuchers und die Daten des amtlichen Lichtbildausweises, mit dem diese nachgewiesen wurde, festzuhalten, und die Aufzeichnungen durch EDV-Erfassung mindestens zehn Jahre aufzubewahren. Beim Erstbesuch ist ein digitales Lichtbild anzufertigen, das eine verlässliche Identifikation des Kunden ermöglicht. Darüber hinaus kann eine anonymisierte Identifikationsnummer (ID) vergeben werden, jedoch muss diese durch den Casinobetreiber eindeutig der Identität des Casinobesuchers zugeordnet werden können. Bei jedem Folgebesuch sind anhand des Lichtbildausweises oder der ID in Verbindung mit dem gespeicherten Foto die Identität des Kunden festzustellen und der Besuch zu protokollieren.

Die Häufigkeit der Casinobesuche des einzelnen Kunden ist vom Casinobetreiber zu erfassen und dem Kunden auf Verlangen mitzuteilen.

Personen in Uniform haben nur in Ausübung ihres Dienstes oder mit Zustimmung der Casinoleitung Zutritt.

Die Casinobesucher sind in geeigneter Form darauf hinzuweisen, dass von ihnen Videoaufzeichnungen gemacht und gespeichert werden.

Nachgenannte Gegenstände sind an der Garderobe abzugeben: Mäntel, Jacken mit Taschen, Koffer, Taschen, Rucksäcke sowie Filmkameras und Fotoapparate. Weiters dürfen keine Waffen oder Gegenstände, die als Waffe verwendet werden können (beispielsweise Stöcke, ausgenommen Gehhilfen), in den Casinobereich mitgenommen werden. Das Mitführen von Tieren (ausgenommen Behindertenhunden) ist in der Hausordnung zu regeln.

Den Casinobesuchern ist das Mitführen technischer Hilfsmittel, die geeignet sind, sich oder anderen einen Spielvorteil zu verschaffen, nicht gestattet. Ergeben sich begründete Anhaltspunkte dafür, dass eine Person solche technischen Hilfsmittel mit sich führt, so hat die Casinoleitung diese vom Besuch des Casinos auszuschließen. Die Casinoleitung muss außerdem Kunden, die im begründeten Verdacht stehen, das Spiel zu manipulieren oder geschäftsmäßig Darlehen in den Räumen des Casinos zu gewähren, sofort aus dem Spielbetrieb entfernen.

Casinobesucher, die nicht im Vollbesitz ihres geistigen und körperlichen Vermögens sind, insbesondere unter dem Einfluss von das Bewusstsein beeinflussenden Substanzen wie Alkohol oder Suchtmitteln stehen, sind sofort vom Spielbetrieb auszuschließen. Hierbei reicht der begründete Verdacht aus und der Verweis ist zu protokollieren.

Weiters sind Kunden, die im Verdacht stehen, gefälschte Ausweispapiere vorzulegen, mit sofortiger Wirkung dauerhaft vom Spiel auszuschließen.

Die Casinoleitung kann Personen auch ohne Angabe von Gründen vom Besuch des Casinos ausschließen.

Nach Spielschluss (Öffnungszeiten lt. Aushang) ist dafür Sorge zu tragen, dass alle Kunden den Spielbereich alsbald verlassen.

§ 2 - Sperren

Die Unternehmensgruppe ist verpflichtet, eine zentrale Sperrkartei einzurichten.

Personen, die in der Sperrkartei erfasst sind, wird der Zutritt zum Spielbereich ausnahmslos untersagt.

Neben Haussperren der eigenen Unternehmensgruppe sind Haussperren eines anderen Casino- oder Spielbankunternehmens, sowie Spielverbote für Personen aufgrund gerichtlicher Weisung bei Kenntnis heranzuziehen.

Eine Selbstsperre kann jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich oder mündlich getätigt werden. Diese muss vom Casinobetreiber schriftlich erfasst werden. Die Einstellung sämtlicher Werbemaßnahmen und Angebotsinformationen gegenüber diesem Kunden erfolgt automatisch seitens des Casinobetreibers. Der Kunde kann sich zwischen einer temporärer Sperre (der Zeitraum ist vom Unternehmen in den Spielerschutzbestimmungen zu definieren und auszuhängen) und einer immerwährenden Sperre entscheiden. Die Mindestdauer von Selbstsperren beträgt allenfalls sechs Monate. Eine Aufhebung der Sperre vor dem vereinbarten Zeitraum ist in beiden Fällen nicht möglich.

§ 3 - Verantwortung gegenüber dem Kunden

Entsteht bei einem Casinobesucher die begründete Annahme, dass Häufigkeit und Intensität seiner Teilnahme am Spiel für den Zeitraum, in welchem er mit dieser Intensität und Häufigkeit spielt, die Gesundheit des Casinobesuchers beeinträchtigen oder gefährden, hat die Casinoleitung wie folgt vorzugehen:

  1. Besteht die begründete Annahme, dass die fortgesetzte und unveränderte Teilnahme am Spiel die Gesundheit dieses Spielersteilnehmers beeinträchtigt oder gefährdet, hat das Casinodurch besonders geschulte Mitarbeiter mit dem Spielteilnehmer ein Beratungsgespräch zu führen, in welchem der Spielteilnehmer auf die Gefahren der Spielteilnahme und der möglichen Gefährdung der Gesundheit hingewiesen wird, und es sind dem Spielteilnehmer Informationen über Beratungseinrichtungen anzubieten.
  2. Wird durch das Beratungsgespräch und die Befragung des Spielteilnehmers über eine allfällige Gefährdung seines Gesundheitszustandes die begründete Annahme bestätigt, dass die fortgesetzte und in Häufigkeit und Intensität unveränderte Teilnahme am Spiel seinen Gesundheitszustand gefährden würde, oder verweigert er dieses Beratungsgespräch, ist die Casinoleitung verpflichtet, ihm den Besuch des Casinos dauernd oder auf eine bestimmte Zeit zu untersagen. In diesem Fall ist eine Sperre mit einer Mindestdauer von sechs Monaten zu verhängen.

Sofern der Spielteilnehmer bei seiner Befragung offensichtlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht, ist dieser für den Zeitraum von sechs Monaten vom Spielbetrieb auszuschließen.

Das Unternehmen hat das Recht und die Pflicht, einen Kunden bei dem begründeten Verdacht auf das Vorliegen von Spielsucht nach wiederholter Intervention durch das Casinopersonal dauerhaft vom Spielbetrieb auszuschließen.

Zur Wahrung der Verantwortung gegenüber dem Kunden ist das Casinopersonal im Spielerschutz mittels geeigneter Schulungsmaßnahmen weiterzubilden, wobei die Schulungen mindestens sechs Unterrichtseinheiten (UE) für Dealer und acht UE für Floormen umfassen. Mindestens 50 vH der Dealer und Floormen sind zu schulen.

Ergibt sich der Verdacht oder der berechtigte Grund zur Annahme, dass eine Transaktion des Casinobesuchers der Geldwäscherei oder der Terrorismusfinanzierung dient, ist die Transaktion nicht abzuwickeln, und über den Casinobesucher ein Hausverbot zu verhängen.

Ergibt sich der Verdacht oder der berechtigte Grund zur Annahme, dass der Besucher des Casinos nicht auf eigene Rechnung handelt, so hat die Casinoleitung den Besucher aufzufordern, die Identität des Treugebers mit den gemäß § 40 Abs. 2 BWG erforderlichen Mitteln nachzuweisen. Wird dieser Aufforderung nicht nachgekommen oder ist der Identitätsnachweis ungenügend, so ist der Casinobesuch zu versagen.

§ 4 - Datenschutz

Das Casino und das Casinopersonal sind verpflichtet, die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes (DSG) zu achten und über Casinobesucher und ihre Teilnahme am Spiel Verschwiegenheit zu bewahren. Diese Verschwiegenheitspflicht besteht in folgenden Fällen nicht:

§ 5 - Sonstige Bestimmungen

Das Casinopersonal muss durch das Tragen einer geeigneten Dienstkleidung für den Kunden eindeutig erkennbar sein.

Das Casino hat über einen abgesicherten Kassenbereich zu verfügen.

Die Öffnungszeiten und die Hausordnung sind gut sichtbar im Eingangsbereich oder im Kassenbereich auszuhängen. Weiters sind die Jugendschutzbestimmungen, die Spielerschutzvereinbarungen (SAFTY-FIRST Charta) und die Konsumentenschutzordnung in der jeweils geltenden Fassung auszuhängen. Informationsmaterial der nächstgelegenen Beratungsstelle zu Spielsucht ist im Eingangs- oder Kassenbereich gut sichtbar aufzulegen.

Die oben genannten Verordnungen und Aushänge müssen sich auf den gesamten Unternehmensbereich, also auch insbesondere auf nicht unmittelbar zum Casinobereich gehörende Servicebetriebe wie Bars oder Restaurantbereiche beziehen.

Der Kunde ist gegenüber jeder Art von Einflussnahme oder Gewalt, dem unerwünschten Ansprechen, dem Betteln, dem Hausieren und gegen (den Versuch von) Trickbetrug jeglicher Art bestmöglich zu schützen. Zu diesem Zwecke sind Tischkameras zu installieren und die Videoaufnahmen für einen Zeitraum von zwei Monaten aufzubewahren.

Es muss eine zentrale Informationsstelle eingerichtet werden, bei der Kunden den unsachgemäßen Betrieb von Casinos und die Verletzung ihrer Spielerschutzrechte melden können. Weiters muss die Unternehmensgruppe einen Spielerschutzbeauftragten benennen.

Verhaltenskodex für Pokercasinos
pdf Dokument, 48KB

 

Kommentar Spieler-Info.at

Die derzeit anstehende Glücksspielgesetzesnovellierung wird zeigen, welchen juristischen Stellenwert Card Casinos erhalten. Der vorliegende "Code für Card Casinos" sollte Bestandteil möglicher Konzessionsbestimmungen werden.

Weitere Anregungen und Kommentare sind der Redaktion willkommen!

 


 

Hier sehen Sie die aktuelle Liste mit illegalen Glücksspiel-
automaten in allen Bundesländern:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

WARNUNG vor illegalen Glücksspielautomaten!

Bestens geschulte Mitarbeiter von Spieler-Info recherchieren seit 2011 fortlaufend in ganz Österreich nach Automaten-Standorten OHNE gültige Glücksspielkonzession. Folgend sehen Sie die aktuelle Liste mit illegalen Glücksspielautomaten in allen Bundesländern.

Diese Angaben sind zeitnah erstellt, spätestens mit den eingebrachten Strafanzeigen bei den zuständigen Behörden (Bezirkshauptmannschaften, Polizeidirektionen und den zuständigen Finanzämtern) werden die Listen aktualisiert.

Spieler-Info verfügt seit 2011 über das größte, stets aktuelle ARCHIV über illegales Automatenglücksspiel in Österreich – ALLE Firmen / ALLE Standorte / ALLE Personen, welche mit illegalem Glücksspiel in Verbindung standen oder stehen, sind registriert.

Die angegebenen Zahlen entsprechen einer sorgfältigen Recherche, jeder einzelne Standort ist schriftlich sehr ausführlich dokumentiert. Es liegt in der Natur des sich laufend verändernden Angebotes an illegalen Glücksspielautomaten, dass möglicherweise einige der hier genannten Standorte vor kurzem von den Behörden geschlossen oder illegale Glücksspielgeräte beschlagnahmt wurden. Ebenfalls ist es möglich, dass vereinzelt NEUE Standorte der illegalen Betreiber in der Liste noch nicht aufscheinen, weil sie derzeit „in Recherche sind“.

Durchaus möglich ist auch, dass ein neuer Standort Spieler-Info noch nicht bekannt ist – hier ersuchen wir unsere Leser um sachdienliche Hinweise, welche wir mit einem kleinen Informationshonorar belohnen.

Mit jedem Hinweis HELFEN Sie anderen Spielern, die Gefahren des illegalen Glücksspieles zu meiden:

• KEINE Zugangskontrollen
• KEIN Jugendschutz
• KEINE Spielprogramm-Sicherheit
• KEINE Beschränkungen des Spieleinsatzes – HOHES Verlustrisiko
• GROSSE Gefahr der Manipulation durch „Internet-ferngesteuerte“ Auszahlungsquoten, Abschaltungen der Geräte nach Belieben.
• KEINE Anbindung an das Bundesrechenzentrum zur Kontrolle der Spielprogramme
• KEINE Sperr-Möglichkeit durch den Spieler
• GROSSE finanzielle Gefahr durch Wucher mit Geldverleih

Sehr viele  illegale Standorte werden videoüberwacht – innerhalb der Räumlichkeiten, auch außen, verbotenerweise auf öffentlichem Grund! KAMERAS verfolgen Spieler auf Schritt und Tritt, es kann das Spielprogramm durch Fernsteuerung an das Verhalten des Spielers angepasst werden!

VORSICHT vor „Geschicklichkeit“: sogenannte „Skill-Games“ (also angebliche Geschicklichkeitsspiele) gaukeln vor, dass der Spieler SELBST  über seine „Geschicklichkeit“ bestimmen kann, ob und wie viel er gewinnt! Das BMF WARNT vor diesen falschen Angaben – bei diesen Geräten ist Gewinn oder Verlust ebenfalls vom ZUFALL, also vom Glück, abhängig!

Vorsicht: illegales Glücksspiel zerstört Existenzen! 

Illegales Livegame


Illegales Livegame

Liste aller von uns besuchten Standorte mit illegalem Livegame...


Erfolgsprämie

für Hinweise auf NEUE Standorte mit illegalen Glücksspielgeräten!

Sämtliche Hinweise (Name des Lokals / Adresse / Anzahl und Automatentyp / Foto / Betreiber falls bekannt) sind ausschließlich an die E-Mail kontakt@spieler-info.at zu senden.

Spieler-Info.at bearbeitet die Märkte laufend mit eigenen Rechercheuren.

Ihre Hinweise werden genau geprüft und es wird gecheckt, ob uns der Standort bekannt ist und möglicherweise bereits angezeigt wurde.

Sollte uns der Standort nicht bekannt sein und es sich tatsächlich um illegale Glücksspielgeräte handeln, werden wir nach Überprüfung von uns aus, wieder auf Sie zukommen und Ihnen die übliche Erfolgsprämie von € 150,- anweisen.
Auf Spieler-Info.at finden Sie jeweils jene Standorte, welche österreichweit nach Letztbesuch unserer Rechercheure angezeigt wurden.

Wir weisen darauf hin, dass vorherige Anzeigen und laufende österreichweite aktuelle Standortrecherchen hier NICHT angeführt sind! Erst nach Prüfung in unserem äußerst umfangreichen Archiv können wir Ihnen mitteilen, ob der von Ihnen gemeldete Standort bereits bekannt ist. 

Pate des illegalen Glücksspiels zerstört Existenz seines jungen Partners

Seit es in Österreich mehr als 100 (!) rechtskräftige UWG-Urteile gegen Betreiber illegalen Automaten-Glücksspieles gibt, spielen sich immer häufiger wahre Dramen mit zerstörten Existenzen ab. Hier geht es ausnahmsweise NICHT um Spieler, welche ihr Geld bei illegalen Automaten verzocken, sondern um die BETREIBER dieser illegalen Geräte.
Lesen Sie den gesamten Artikel hier!



Hohe Gewinnchance: Fordern Sie Ihre Spieleinsätze zurück!

Tag für Tag werden in Österreich VIELE TAUSENDE Spieler illegal abgezockt: Auf Spieler-Info.at finden Sie hier so ziemlich alle aktuell bekannten illegalen Standorte mit Glücksspielautomaten, welche KEINE gültige Konzession haben.

OHNE gültige Konzession bedeutet auch, dass diese Geldspielgeräte KEINE staatlich geprüften Spielprogramme aufweisen, ohne limitierten Einsatz hohe Spielverluste erwirken und nicht selten betrügerische Spielprogramme im Einsatz haben.

JEDER Spieler, der auf illegalen Geldspielgeräten Geld verloren hat, kann die GESAMTE VERLORENE Geldsumme zurückfordern!

Voraussetzung ist eine glaubwürdige Dokumentation der Spielverluste, wie Bankauszüge, aufgenommene Kredite, welche allesamt verspielt wurden, schriftliche Aufzeichnungen über Spiel-Zeiten und Spiel-Verhalten, und möglicherweise Zeugen. Zeugen sind im Falle des illegalen Glücksspieles alle Mitarbeiter des Lokales, welche WISSEN, dass der Geldspielautomat aufgestellt ist, natürlich auch alle Personen, welche Gewinne auszahlen, technische Hilfe leisten oder beim Automatenspiel zuschauen.

Das Glücksspielgesetz regelt klar die Haftungsfragen bei illegalem Glücksspiel-Angebot: Als BEKLAGTE kommt nicht nur der Lokalinhaber oder dessen Geschäftsführer, sondern auch der Besitzer des Geldspielgerätes in Frage.

Als ERSTE können Sie allerdings nur jene Firmen und Personen klagen, welche Ihnen auch bekannt sind und welche gemäß Glücksspielgesetz  für illegales Glücksspiel HAFTEN:
Der Lokalbesitzer (er teilt zumeist die Gewinne mit dem Automaten-Besitzer), der MIETER des Lokales, der VERMIETER des Lokales, unter Umständen auch der HAUS-Besitzer!
Selbstverständlich auch deren Geschäftsführer oder handels- und strafrechtlich verantwortliche Vertreter.

Die LISTE der möglichen ERST-, Zweit- und Dritt-Beklagten ist beeindruckend.

Spieler-Info.at empfiehlt Ihnen, Ihre Spieleinsätze aus den letzten JAHREN BIS HEUTE zurückzufordern - lassen Sie sich von einem sachkundigen Rechtsanwalt beraten.

Erstberatungen sind fast immer mit geringen oder gar keinen Kosten verbunden - natürlich müssen Sie VOR der Beratung mit Ihrem Rechtsanwalt die Kosten dieser Beratung besprechen!

Sollten Sie mittellos sein, können Sie Verfahrenshilfe beantragen - Ihr Anwalt berät Sie sicher gerne!

Verschenken Sie kein Geld – holen Sie Ihre Spielverluste, welche Ihnen von illegalen Glücksspiel-Anbietern herausgelockt wurden, wieder zurück.

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Den Illegalen keine Chance!

Spieler-Info sammelt Ihre Beschwerden über illegale Glücksspielanbieter und geht jedem Hinweis nach.

Vertraulichkeit der Informationen ist garantiert!

Auch Informationen und Hinweise durch Programmierer, Mitarbeiter von illegalen Standorten, Inkassanten etc. werden absolut streng vertraulich behandelt.

Bei Bedarf kann Spieler-Info ein kostenloses Informations-Gespräch mit einem wirklich sachkundigen Rechtsanwalt vermitteln.

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