Das Wettbüro reagiert auf die Vorwürfe der Gewerkschaft: Man habe nicht die Absicht, einen demokratisch gewählten Betriebsrat zu verhindern. Andere Gründe für die Kündigungen nennt Wettpunkt allerdings nicht.
Das Wettbüro Wettpunkt hat die am Montag von der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Laut Gewerkschaft soll das Unternehmen in der vergangenen Woche drei Beschäftigte gekündigt haben, die für eine Betriebsratswahl kandidieren wollten und die Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstandes einberufen hatten. Es handle sich um Motivkündigungen, gegen die die Gewerkschaft mit allen rechtlichen Möglichkeiten vorgehe, hieß es in der Aussendung der GPA. Die Kündigungen seien nicht durch die bevorstehenden Wahlen motiviert gewesen, so Unternehmenssprecher Thomas Höhle in einer Aussendung am Dienstagabend.
Lesen Sie mehr...
Spieler-Info recherchiert und veröffentlicht alle illegalen Spielbetriebe in Österreich.
Liste aller von uns besuchten Standorte mit illegalem Livegame...
Welche Erzeuger und Typen von Geldspielgeräten sind auf illegalen Standorten ohne gültige Konzession vertreten?
Hier sehen sie die aktuellen Marktanteile und Grafiken zu den einzelnen Bundeslädnern.
Geheime Besichtigung des KAJOT Standortes in Linz in der Hasnerstraße mit versteckter Kamera
Wir sammeln Ihre Beschwerden über illegale Glücksspielanbieter und gehen jedem Hinweis nach.
E-Mail an kontakt@spieler-info.at
Schreiben Sie uns Ihre Anregungen, Wünsche und Vorschläge für einen noch besseren Spielerschutz.
E-Mail an redaktion@spieler-info.at
Kommentar hinzufügen