Schwere strategische Fehler einiger Aktien-Analysten bzw. Investoren. Hunderttausende Spieler "parkten" steuerschonend ihr Spielkapital auf Konten von Strohfirmen mehrerer Online Glücksspiel-Anbieter, die der Geldwäsche verdächtig sind.

Daraus ziehen Börsenanalysten - wissentlich oder unwissentlich - völlig falsche Schlüsse und verleiten Aktieninvestoren zu Engagements bei Online-Glücksspielanbietern. Die Analysten meinen, der "geschrumpfte "Markt bringe den verbliebenen Anbietern neue große Marktchancen. Das Gegenteil wird eintreten: die Spieler ziehen auch von derzeit nicht behelligten Online-Anbietern Spielgeld ab! Oder meinen die Analysten allen Ernstes, dass sich ein Anbieter in die USA wagt oder sich Kreditkartenfirmen und Banken weiterhin der Geldwäsche verdächtig machen wollen?
Fazit: Es kommen sehr harte, schwierige Zeiten für Online Glücksspiel-Anbieter und Spieler. Eine mögliche gesetzliche Liberalisierung bedeutet ebenfalls eher das Ende für das bisherige Online-Glücksspielmodell der Steueroptimierung. Steuern und Legalisierung fürchten die illegalen Anbieter wie der Teufel das Weihwasser. Also läuft auch diese Hoffnung ins Leere.
Kluge Aktionäre verlassen das Schiff - entgegen dem dummen und gefährlichen Rat mancher Analysten -rechtzeitig.
Spieler-Info recherchiert und veröffentlicht alle illegalen Spielbetriebe in Österreich.
Liste aller von uns besuchten Standorte mit illegalem Livegame...
Welche Erzeuger und Typen von Geldspielgeräten sind auf illegalen Standorten ohne gültige Konzession vertreten?
Hier sehen sie die aktuellen Marktanteile und Grafiken zu den einzelnen Bundeslädnern.
Geheime Besichtigung des KAJOT Standortes in Linz in der Hasnerstraße mit versteckter Kamera
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