2016
26.07.

Illegale Automatenbetreiber tarnen sich hinter „Schutzverband“


26.07.2016 | Redaktion Spieler-Info

Immer mehr in Mode kommt das  Versteckspiel der illegalen Automatenbetreiber: sie tarnen sich hinter hochtrabenden Namen von Vereinen oder Verbänden, um vor allem bei Medien, bei Behörden, vor Gericht oder vor sich selbst  bedeutend zu wirken.

Der von Ferdinand Duschek, Gesellschafter der Mainstreet-Automaten GmbH, am 11.4.2016 gemeinsam mit  Moitz Günter, dem Cafe „Generals“ Besitzer in Graz,  gegründete „Schutzverband gegen unlauteres Glücksspiel“ tut alles, um mit einem „offenen Brief“ an das BMF, mit untergriffigen, oftmals nur teilweise richtigen Informationen, die Aufmerksamkeit auf das illegale Automatenglücksspiel in Österreich und deren Hintermänner zu lenken. Sie scheuen sich nicht, mit uralten Medienberichten aus den 80-er Jahren Kreditschädigung zu betreiben, wobei sie „vergessen oder übersehen“ dass die in den uralten Medienberichten kurz genannte Person bald nach dem zitierten Medienbericht rechtskräftig FREI-gesprochen wurde.

Besonderer „Liebling“ ist, wie könnte es auch sein, die Novomatic-Gruppe, welche für alles Unheil, welches die ILLEGALEN erleiden müssen, „verantwortlich“ zeichnet. Genüsslich zählen sie die aufgehobenen Konzessionsbescheide auf, ohne zu erwähnen, dass es FORMFEHLER der vergebenden Behörde sind, welche zu diesen Aufhebungen geführt haben.

Die  Initiatoren des „Schutzverbandes gegen unlauteres Glücksspiel“ haben offensichtlich den Namen ihres Vereines nicht selbst erfunden oder gar gelesen. Anders ist es unverständlich, wie Betreiber illegalen Glücksspieles so unklug sind, sich selbst darzustellen und keine Scheu vor dem Gesetz zeigen.

Ferdinand Duschek hat, nach eigenen Angaben, seine „alte Firma“, welche die „Mainstreet-Automaten“ erzeugt hat verkauft und ist jetzt „nur“ mit 25 % an der Mainstreet-Automaten GmbH in Wien beteiligt. Diese Firma erzeugt jene gar nicht harmlosen Geräte, welche als „Geldwechsler“ in zahlreichen Standorten montiert sind, wo auch illegales Glücksspiel stattfindet. Wie diese „Geldwechsler“ in Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel tatsächlich funktionieren, haben die Spezialisten von spieler-info HIER dokumentiert.

Berühmt wurde der Standort in der Wiener Hütteldorferstrasse 46, als mehrere Finanzpolizisten durch ferngezündetes Reizgas anlässlich einer Automatenkontrolle verletzt wurden. Siehe Bericht. Angeblich wurden mehr als ein Dutzend von Strafanzeigen wegen der Reizgas-bestückten Automaten und deren „Erfinder/Hersteller/Betreiber“ von der STA Wien eingestellt.

Herr Duschek hat sich nunmehr per Juli 2016 aus dem Verein „Schutzverband gegen unlauteres Glücksspiel“  zurückgezogen - er wird wissen, weshalb. Diese Entscheidung war jedenfalls viel klüger als jene vom 11.4.2016. Die Gebrüder Franz und Günter Moitz haben nunmehr über ihren weisungsgebundenen Geschäftsführer, Heimo Willibald, im besagten Verein die Macht übernommen: Heimo Willibald ist Obmann des wenig Glück bringenden Vereines.

Mit Strategie und Taktik stehen die Vereins-Macher scheinbar ebenfalls auf Kriegsfuß: sie meinen allen Ernstes, dass die ständige Beschimpfung von Behörden und LEGALEN Mitbewerbern den Weg zu einer Novellierung des  Glücksspielgesetzes führen würde, wo sie dann, wie JAHRZEHNTE vorher – ohne besondere Regeln und ohne Spielerschutz die Konsumenten abzocken können. Bis es so weit ist, meinen die Macher des Vereines, wird munter ohne gültige Glücksspielkonzession, OHNE Spielerschutz, OHNE Zugangsbeschränkung, OHNE behördlich genehmigte Spielprogramme, OHNE Online-Anbindung an das Bundesrechenzentrum, nach guter alter Manier weiter gespielt.

Das wird NICHT funktionieren.

Auf die einfache Idee, eine Kooperation mit den LEGALEN Anbietern zu suchen, legale Sportwetten anzubieten, kommen die hartnäckigen Glücksritter nicht. Zu sehr wurden sie in den vergangenen Jahren vom leicht verdienten Geld im Glauben gestärkt, „besonders clever“ zu sein. Das permanent sprudelnde Bargeld hat sie dazu verführt, Demut vor dem Gesetz und Demut vor der wahren Situation, vor der Realität in der Glücksspiel-Industrie,  zu verdrängen.

Für Umkehr und Weisheit ist es NIE zu spät, auch nicht in Graz.

Links:

Mainstreet-Automaten GmbH  

Cafe Generals   

Bericht Lieferanten des illegalen Automatenglücksspiels

 

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automaten in allen Bundesländern:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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Bestens geschulte Mitarbeiter von Spieler-Info recherchieren seit 2011 fortlaufend in ganz Österreich nach Automaten-Standorten OHNE gültige Glücksspielkonzession. Folgend sehen Sie die aktuelle Liste mit illegalen Glücksspielautomaten in allen Bundesländern.

Diese Angaben sind zeitnah erstellt, spätestens mit den eingebrachten Strafanzeigen bei den zuständigen Behörden (Bezirkshauptmannschaften, Polizeidirektionen und den zuständigen Finanzämtern) werden die Listen aktualisiert.

Spieler-Info verfügt seit 2011 über das größte, stets aktuelle ARCHIV über illegales Automatenglücksspiel in Österreich – ALLE Firmen / ALLE Standorte / ALLE Personen, welche mit illegalem Glücksspiel in Verbindung standen oder stehen, sind registriert.

Die angegebenen Zahlen entsprechen einer sorgfältigen Recherche, jeder einzelne Standort ist schriftlich sehr ausführlich dokumentiert. Es liegt in der Natur des sich laufend verändernden Angebotes an illegalen Glücksspielautomaten, dass möglicherweise einige der hier genannten Standorte vor kurzem von den Behörden geschlossen oder illegale Glücksspielgeräte beschlagnahmt wurden. Ebenfalls ist es möglich, dass vereinzelt NEUE Standorte der illegalen Betreiber in der Liste noch nicht aufscheinen, weil sie derzeit „in Recherche sind“.

Durchaus möglich ist auch, dass ein neuer Standort Spieler-Info noch nicht bekannt ist – hier ersuchen wir unsere Leser um sachdienliche Hinweise, welche wir mit einem kleinen Informationshonorar belohnen.

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VORSICHT vor „Geschicklichkeit“: sogenannte „Skill-Games“ (also angebliche Geschicklichkeitsspiele) gaukeln vor, dass der Spieler SELBST  über seine „Geschicklichkeit“ bestimmen kann, ob und wie viel er gewinnt! Das BMF WARNT vor diesen falschen Angaben – bei diesen Geräten ist Gewinn oder Verlust ebenfalls vom ZUFALL, also vom Glück, abhängig!

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Pate des illegalen Glücksspiels zerstört Existenz seines jungen Partners

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Hohe Gewinnchance: Fordern Sie Ihre Spieleinsätze zurück!

Tag für Tag werden in Österreich VIELE TAUSENDE Spieler illegal abgezockt: Auf Spieler-Info.at finden Sie hier so ziemlich alle aktuell bekannten illegalen Standorte mit Glücksspielautomaten, welche KEINE gültige Konzession haben.

OHNE gültige Konzession bedeutet auch, dass diese Geldspielgeräte KEINE staatlich geprüften Spielprogramme aufweisen, ohne limitierten Einsatz hohe Spielverluste erwirken und nicht selten betrügerische Spielprogramme im Einsatz haben.

JEDER Spieler, der auf illegalen Geldspielgeräten Geld verloren hat, kann die GESAMTE VERLORENE Geldsumme zurückfordern!

Voraussetzung ist eine glaubwürdige Dokumentation der Spielverluste, wie Bankauszüge, aufgenommene Kredite, welche allesamt verspielt wurden, schriftliche Aufzeichnungen über Spiel-Zeiten und Spiel-Verhalten, und möglicherweise Zeugen. Zeugen sind im Falle des illegalen Glücksspieles alle Mitarbeiter des Lokales, welche WISSEN, dass der Geldspielautomat aufgestellt ist, natürlich auch alle Personen, welche Gewinne auszahlen, technische Hilfe leisten oder beim Automatenspiel zuschauen.

Das Glücksspielgesetz regelt klar die Haftungsfragen bei illegalem Glücksspiel-Angebot: Als BEKLAGTE kommt nicht nur der Lokalinhaber oder dessen Geschäftsführer, sondern auch der Besitzer des Geldspielgerätes in Frage.

Als ERSTE können Sie allerdings nur jene Firmen und Personen klagen, welche Ihnen auch bekannt sind und welche gemäß Glücksspielgesetz  für illegales Glücksspiel HAFTEN:
Der Lokalbesitzer (er teilt zumeist die Gewinne mit dem Automaten-Besitzer), der MIETER des Lokales, der VERMIETER des Lokales, unter Umständen auch der HAUS-Besitzer!
Selbstverständlich auch deren Geschäftsführer oder handels- und strafrechtlich verantwortliche Vertreter.

Die LISTE der möglichen ERST-, Zweit- und Dritt-Beklagten ist beeindruckend.

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Verschenken Sie kein Geld – holen Sie Ihre Spielverluste, welche Ihnen von illegalen Glücksspiel-Anbietern herausgelockt wurden, wieder zurück.

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