Nichts zu lachen haben Aktionäre der fusionierten bwin.party. Zum dritten Mal in Folge gibt es schwere Kursverluste. UBS gibt eine Verkaufsempfehlung.

Das Geschäftsmodell der Online-Glücksspiel-Anbieter - ohne gültige Konzession und ohne Glücksspielabgaben in den jeweiligen Ländern zu bezahlen - muss mit der "Legalisierung" scheitern. "Legalisierung" heißt Steuern bezahlen, und das möchten die Online-Anbieter aus Steueroasen wirklich nicht - und können sie auch nicht. Würde bwin in den vergangenen Jahren in jenen Staaten, in welchen sie am Markt sind, nur die "ortsüblichen" Abgaben für Glücksspiel bezahlt haben, hätten sie noch größere Jahresverluste bzw. gäbe es bwin schon lange nicht mehr.
Deshalb meint Spieler-Info seit langem dass das Geschrei nach Legalisierung in Wahrheit eine Ablenkung von der Steuerfrage ist. In Wahrheit fürchten diese Anbieter die Legalisierung wie der Teufel das Weihwasser.
Spieler-Info recherchiert und veröffentlicht alle illegalen Spielbetriebe in Österreich.
Liste aller von uns besuchten Standorte mit illegalem Livegame...
Welche Erzeuger und Typen von Geldspielgeräten sind auf illegalen Standorten ohne gültige Konzession vertreten?
Hier sehen sie die aktuellen Marktanteile und Grafiken zu den einzelnen Bundeslädnern.
Geheime Besichtigung des KAJOT Standortes in Linz in der Hasnerstraße mit versteckter Kamera
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