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NÖ-Grüne-Chefin Dr. Helga Krismer-Huber würde LEGALEN zugunsten ILLEGALEN Glücksspiel-Markt tauschen!

Bild © CC0 Creative Commons, Pixabay (Ausschnitt)

Zwischenzeitlich hat es JEDER verstanden: Dort, wo das LEGALE Glücksspiel verboten ist, blüht das ILLEGALE Glücksspielangebot.

Deshalb sehnen die verbliebenen illegalen Glücksspielanbieter mit ihren offenen Finanzierungs-Geldbörsen so sehr das Totalverbot der LEGALEN Automaten herbei.

JEDER, der für ein Totalverbot des LEGALEN Glücksspiels eintritt, öffnet die Tore für Spieler-Abzocke, Steuerhinterziehung, Betrug, Geldwäsche und zahlreiche weitere kriminelle Delikte, auch massive Gewalt.

Befugten Personen – auch Frau Klubchefin Dr. Helga Krismer-Huber – stellt Spieler-Info.at gerne vertraulich umfangreiche Dokumentationen über die Hintermänner und HELFER – auch Einflüsterer des illegalen Glücksspiels, welche immer wieder (leider erfolgreich) versuchen, kleinere politische Parteien für ihre (getarnten) Vorhaben, den Markt von LEGALEN Angeboten zugunsten illegaler Automaten zu verändern – zur Verfügung.

Email genügt, Hintergrund-Dokumentationen (mehrere Hundert Seiten) werden KOSTENLOS bereitgestellt.
Es gibt für seriöse PolitikerInnen nichts Schlimmeres, als sich für das ILLEGALE Glücksspiel – wenn auch indirekt und unwissend – einzusetzen.

Bitte lesen Sie die aktuelle Presse-Aussendung der Grünen NÖ mit der unsinnigen Aufzählung von Bruttoumsätzen, leider OHNE Lotto-Umsatz, Casinos-Umsatz, Tabak-Umsatz, Alkohol-Umsatz, vor allem aber OHNE der riesigen steuerfreien Umsätze des ILLEGALEN ONLINE-Glücksspieles, welche alleine in Österreich fast EINE MILLION Nutzer (DARÜBER verlieren die GRÜNEN NÖ KEIN WORT) aufweisen!

Presse-Aussendung (APA-OTS, 23.04.2019):

Krismer: Novomatic hat seit 2006 den Niederösterreichern mehr als 1,3 Milliarden Euro aus der Tasche gezogen, den Wienern 3,85 Milliarden

Automatenglückspiel gehört verboten

St. Pölten – Die Grünen Niederösterreich lassen wieder einmal aufhorchen gegen das Unglück der Automaten. Auf Angaben von Mitarbeitern der Novomatic aufbauend, rechnet die Landessprecherin Helga Krismer vor:

In Niederösterreich hat die Novomatic AG einen Nettobetrag seit der Einführung der Legalisierung des kleinen Glückspiels mit dem Jahr 2006 von 1,3 Milliarden Euro mit ihren Automaten erzielt. Oder anders formuliert: ein Milliardenbetrag wurde und wird den Niederösterreichern aus der Tasche gezogen. In Wien haben sich die Automaten bis zum Verbot auch ausgezahlt: 3,85 Milliarden Nettoertrag.

Das Suchtpotential ist enorm. Sucht wer das Glück bei den einarmigen Banditen, ist das Unglück für sich und die Familie nicht weit. Der Staat weiß, dass das Suchtpotential enorm ist. Daher ist auch eine Suchtprävention vom „Dealer“ gleich mit zu liefern. Würden wir das auf harte Drogen wie Kokain oder Heroin umlegen, würde das so ausschauen: Der Dealer wird aus der Seitengasse auf die Hauptstraße gestellt, darf legal seine Drogen verkaufen und hat auch gleich eine Broschüre für Prävention dabei. Und für die kleinen, suchtmachenden Pillen darf er auch Werbung bei Sportveranstaltungen machen, damit sie dann bei den harten Drogen landen.

Helga Krismer fordert das Verbot der Automaten nach Wiener Vorbild auch für Niederösterreich und fordert im Sinne des Jugendschutzes:

Nach Vorbild anderer Länder gehört jede Werbung von Wetten und Glückspielen bei Sportveranstaltungen verboten. Das Unglück von Menschen und Familien wird verniedlicht gegenüber der Jugend. Andere Länder sind viel weiter als Österreich.

Quelle:

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