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OÖ: Chefinspektor rügt Milde des Gesetzes im Hinblick auf das organisierte illegale Glücksspiel

Bild © CC Wikipedia/Thomas Ledl (Ausschnitt), Montage.

Linz.- Das Geschäft mit dem illegalen Glücksspiel werde sozusagen „vor den Augen der Behörden gepusht“, äußert Chefinspektor Gerald Sakoparnig (Landeskriminalamt Oberösterreich) gegenüber dem ORF Oberösterreich.

Gerald Sarkopanig, Abt Betrug LKA, Bild: © Screenshot ORF OÖ heute

Die Drahtzieher seien wohlbekannt und agierten professionell über rechtanwaltlich beratene Stiftungen. Auch Politiker seien fallweise involviert gewesen.

So lange illegales Glücksspiel „so milde wie falsches Parken bestraft“ werde und kein effizienteres Gesetz vorliege, komme man, so Sakoparnig, an diese ehrenwerte Gesellschaft nicht heran.

 

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