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Novomatic-Buch: Thomas Sochowskys Pamphlet-Verfasser GEORG PRUSCHA

Sochowsky verweigerte die Auskunft über den tatsächlichen Autor des zwischenzeitlich vom Handelsgericht Wien verbotenen Buches. © Spieler-InfoJahrelang war es ein von Thomas Sochowsky alias „Tobias Kleber“ ein gut gehütetes Geheimnis: Sochowsky ließ sich immer wieder als Buchautor feiern, bei konkreten Fragen vor Gericht verweigerte er die Auskunft über den tatsächlichen Autor des zwischenzeitlich vom Handelsgericht Wien verbotenen Buches. In einem umfassend begründeten Urteil erkannte das Handelsgericht Wien, dass dieses Pamphlet über die Novomatic zahlreiche unrichtige Behauptungen, grobe Kreditschädigung und üble Nachrede verkörpert.


Das Urteil verpflichtete Thomas Sochowsky und seine ebenfalls beklagte Firma Februar Kreativwerkstatt zu vollem Kostenersatz, welcher insgesamt mehr als Hunderttausend Euro beträgt. Die in einem Wiener Büro-Silo „geparkte“ Firma des Thomas Sochowsky wurde zwischenzeitlich gelöscht, somit bleibt Sochowsky persönlich auf den bedeutenden Kosten sitzen, soferne er überhaupt in der Lage ist, diese zu begleichen.

Hinzu kommen – nach Rechtskraft (Thomas Sochowsky hat Einspruch erhoben) des Urteiles des Wiener Handelsgerichtes – hohe Summen für die zu erwartenden Schadenersatzklagen.

Der wahre Autor blieb bis jetzt ungeschoren, weil er nicht bekannt war.

Thomas Sochowsky und seinen Helfern ist der riesige Schaden, den er bereits angerichtet hat, nicht genug. Jetzt kündigt er ein weiteres Buch an, natürlich wieder über  sein „Lieblingsthema „NOVOMATIC“.

Spieler-Info enthüllt auf Grund vorliegender verlässlicher Informationen den wahren Autor des beschlagnahmten Buches über die NOVOMATIC:

Der Autor heißt Georg Pruscha (http://www.georg-pruscha.com), welcher für etwa 15.000 Euro, in Raten von Thomas Sochowsky und seinen Hintermännern bezahlt, monatelang nach „Eingebungen“ und „Wünschen“ des Thomas Sochowsky das Machwerk in lesbarer Form, als populär geschriebenes Pamphlet, textete.

 

Georg Pruscha © literaturport.de

Für den „Normalo“ ist Georg Pruscha eher unbekannt – in der „Szene“ kennt man ihn als „vielfältigen“ Künstler.

Pruscha wurde bisher von den geschädigten Personen NICHT geklagt oder angezeigt, weil seine Tätigkeit für Thomas Sochowsky schlicht und einfach ein „Geheimnis“ war.

Angeblich ist es wiederum Georg Pruscha, welcher für Thomas Sochowsky an der „Fortsetzung“ des Versuches, die Novomatic auch in Buchform anzuschwärzen, arbeitet.

Lesen Sie bitte hier einige Schmankerln über GEROG PRUSCHA:

In einem YouTube Interview sagte Pruscha:

PG: „Das Thema „Geld“ in der Kunst ist lächerlich – ich lehne das ab…“

Interviewer: „Herr Pruscha, Sie haben in einem Interview gesagt, Sie verlassen nicht das Bett?“

Pruscha: „Korrekt“

Interviewer: „Und wie finanzieren Sie dann Ihr Leben?“

Pruscha (etwas ins Lächerliche ziehende Antwort): „Ich muss mich nicht finanzieren, Als Autor lebt man von Luft und Schlössern. Also kein Geld für Essen, keine Miete, kein Geld für Betriebskosten. Als Autor existiert man gar nicht, also auch keine Begräbniskosten, ist das nicht herrlich?“

Interviewer: „Und wo haben Sie Ihr Gewand her?“

Pruscha (grinsend): „Erbstücke“

Interviewer: „Wie finanzieren Sie überhaupt diesen Abend?“

Pruscha: „Es ist das Wunder des Autorenlebens, immer wieder Geld für seine kleinen Träume aufzubringen!“

Unter dem Titel „Die Poncho Brothers · ein Nonsensduo aus Wien“ bezeichnet die Wiener Zeitung Pruscha und den Ronald Kodritsch als „Zwei Psychopathen, Vandalen, Anarchisten und Scharlatane im Reich der Kunst. Ihr Vorstrafenregister ist, wenn man ihre Filme auch noch dazuzählt, länger als das von Max und Moritz.“

„…1998 gründen Georg Pruscha und der Maler Ronald Kodritsch in Wien die Künstlergruppe Poncho Brothers: Sie drehen Kunstfilme, unter anderem ausgestrahlt in der Staatsfunkkultursendung ORF Kunststücke sowie in der Kunsthalle Wien. Sie machen öffentliche Kunstaktionen, wie etwa die Eröffnung des Büro für Heiligsprechungen in Wien, Graz, Linz und Berlin. Sie halten eine Protestaktion ab, anläßlich der Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst an Uschi Glas.

Als die Wehrpflicht ruft, meldet sich Pruscha zur Heeresmusik, bricht aber früh aus und geht für zwei Jahre nach Athen. Er lebt hier in zweiter Ehe und verdingt sich als Auslandskorrespondent. Währenddessen entsteht sein erster Roman Taumel (2004, Carte Scoperte, Milano). Für diese Arbeit erhält Georg Pruscha 2004 ein Stipendium des österreichischen Bundeskanzleramtes, nachdem er wegen eines Wohnungsbrands nach Wien zurückkehrt und für wehruntauglich erklärt wird….“

Quelle: http://www.georg-pruscha.com/leben.htm

Linksammlung: Youtube Channel von Georg Pruscha

https://www.youtube.com/user/gapra

Bücherverbrennung:

https://www.youtube.com/watch?v=l4l_PV-cA7U

Die Nacht mit dem Autor – Teil 1 – Lokal Käpt´n Otto

https://www.youtube.com/watch?v=cnUIpKGNFDY

Die Nacht mit dem Autor – Teil 2 – Lokal Nuba-Beisl:

https://www.youtube.com/watch?v=Tg0P6vj5zdA

Die Nacht mit dem Autor – Teil 5 – Balkan:

https://www.youtube.com/watch?v=owqWFx8aiCc

Die Nacht mit dem Autor – Teil 6 – Speerspitze:

https://www.youtube.com/watch?v=TIDeZ0jCYwU

Ungehörte Gedanken eines Autors:

https://www.youtube.com/watch?v=oNR28jKqA4M

Über die Schwäche der Geborgenheit und die Schönheit der Zerstörung:

https://www.youtube.com/watch?v=owqWFx8aiCc

https://www.youtube.com/watch?v=uSDq9VcR9pM

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