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Weitere Anzeige gegen KR Peter Barthold: Neue DOKUMENTATION beweist Erpressungsversuch über 25 Millionen Euro!

25 Millionen wollte KR Peter Barthold  von der NOVOMATIC-Gruppe  „holen“. © Spieler-InfoWie Spieler-Info. at berichtete (http://www.spieler-info.at/article/erpressungsversuch-gegen-novomatic-wird-bekannt), wurde die erste  Strafanzeige wegen des Verdachtes der schweren Erpressung gegen den ehemaligen Automatenbetreiber KR Peter Barthold am 14.12.2016 bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt im Auftrage von Spieler-Info.at durch die Kanzlei Böhmdorfer & Schender eingebracht. Zwischenzeitlich wurde dieser Akt an die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien abgetreten.


NEUE, bisher NICHT bekannte Dokumentation beweist den riesigen Erpressungsversuch:

Am 12. Jänner 2017 hat die RA-Kanzlei Dr. Brandl & Dr. Talos eine weitere Sachverhaltsdarstellung in Form eines „Privatbeteiligten-Anschlusses“ eingebracht.

Diese NEUE Anzeige liegt nunmehr offensichtlich ebenfalls der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien vor, wie den Medien zu entnehmen ist.

Diese auf Grund der Erst-Anzeige von Spieler-Info.at eingereichte weitere Anzeige beinhaltet belastbares BEWEIS-Material! Eine entsprechende DOKUMENTATION wurde gemeinsam mit der Anzeige von der Kanzlei Brandl & Talos eingereicht.

Mit diesen neuen BEWEISEN wird nachgewiesen, dass KR Peter Barthold bereits seit 2014 den schweren Erpressungsversuch akribisch plante und von der NOVOMATIC-Gruppe satte 25 Millionen EURO „holen“ wollte.

Diesen Betrag hat KR Barthold mit seinen Automaten-Aufstellungen in den letzten zehn Jahren alleine mit Novomatic VERDIENT (er hatte auch andere Automaten-Einkünfte) und wollte den gleichen Betrag – OHNE Gegenleistung – nach Beendigung des „Kleinen Glücksspieles“ in Wien von der Novomatic erpressen.

Barthold war (ist) ein exzessiver Spieler. So besuchte er jahrelang das Casino Baden etwa jeden dritten Tag. Dort verspielte er Millionenbeträge wie Recherchen von Spieler-Info.at beweisen. Außerdem spielte er bei fast jeder Gelegenheit hohe Beträge in Wiener Wettbüros. Somit verspielte er Sein Vermögen, welches er mit Geldspielautomaten verdiente, im Laufe der Jahre.

Als erpresserisches Druckmittel wird in diesem Dokument sein Plan dargestellt, mit Hilfe einiger Medien, einer Klage und einer genannten POLITISCHEN  PARTEI ( bzw. deren Obmann/Frau!) durch  von Peter Barthold gesteuerte mediale, negative Berichterstattung über die Novomatic-Gruppe dieser insbesondere bei österreichischen und INTERNATIONALEN Konzessions-Bewerbungen zu schaden.

Damit diese „Aktionen“ des Peter Barthold NICHT stattfinden, verlangte er 25 Millionen EURO!

Um seinen Forderungen Nachdruck zu geben, DOSIERTE er die Medienberichte nach seinem Plan und steigerte den „Bedeutungswert“ der von ihm lancierten Medienberichte. Unterstützend versuchten sein ehem. Anwalt und er selbst mit Geheimgesprächen und diversen Interventionen an das große Novomatic-Geld zu kommen.

Barthold schlich sich auch zu diesem Zweck an eine(n) Partei-Obmann/Frau heran, ging dort auch „privat ein und aus“ und „bediente“ sich des medialen NETZWERKES dieser Partei, auch einiger Funktionsträger – bis nach BRÜSSEL! Dieser Partei war die Tatsache, dass die Novomatic-Gruppe weltweit fast 30.000 Mitarbeiter ernährt und deren Arbeitsplätze sichert,  völlig gleichgültig! Selbstverständlich informierte der Herr KR Peter Barthold die Politiker NICHT von seinem ECHTEN Vorhaben – er BENUTZTE nur die politische POWER unter anderen, von ihm erfundenen VORWÄNDEN!

Das Ziel dieser konzentrierten Aktionen: durch mediale und POLITISCHE Aktionen das weitere Fortkommen der erfolgreichen, internationalen  Novomatic-Gruppe so LANGE zu stören, bis er „Schweigegeld“ von der Novomatic-Gruppe erhält.

Die der Staatsanwaltschaft nunmehr vorliegende Dokumentation beweist diesen „Master-Plan“ des KR Peter Barthold. Jene Anwälte, auch Spieler-Info.at, welche diese Dokumentation studieren konnten, waren FASSUNGSLOS über den „Master-Plan“ des KR Barthold.

Es liegt nun an der zuständigen Staatsanwaltschaft und den Gerichten, diese Beweise entsprechend „zu würdigen“. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Zur Klarstellung: die hier zitierte Dokumentation, welche seit wenigen Tagen auch der Staatsanwaltschaft vorliegt, ist Basis dieses Artikels.

Namhafte Strafrechtler sind sich in der Beurteilung dieser Dokumentation, so wie hier berichtet, einig: der in Wiener Neustadt von Barthold angestrengte Zivil-Prozess ist lediglich „Mittel zum Zweck“ der versuchten Erpressung und strategischer Teil des dokumentierten GESAMT-Planes von KR Barthold.

Spieler-Info.at berichtet über dokumentierte Fakten, welche auch der Staatsanwaltschaft vorliegen.

In aller gebührenden Deutlichkeit erklärt Spieler-Info.at, dass die STRAFRECHTLICHE und zivilrechtliche Beurteilung selbstverständlich der Staatsanwaltschaft und dem Gericht obliegt.

Wie es zu dieser Dokumentation kam? Unglaublich, aber wahr: Der clevere Herr Kommerzialrat hat sich selbst überdrippelt, um in seinem Fußballjargon zu sprechen.

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