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Vorarlberg sagt illegalem Glücksspiel den Kampf an

Es gab bereits jetzt die Möglichkeit, Betriebe zu schließen. (C) BMFVorarlberger ORF.at berichtet: „Allein im vergangenen Jahr hat es in Vorarlberg 80 Razzien gegen illegale Glücksspiellokale gegeben, zehn Betriebe wurden geschlossen, mehr als 100 weitere soll es noch geben.“ Um dem Problem besser Herr zu werden, sind strengere Regeln bei Betriebsschließungen geplant und die Eigentümer von Lokalen sollen stärker in die Verantwortung genommen werden.


Alles, was zur Eindämmung des illegalen Glückspiels dient, ist grundsätzlich gut, sagt Prof. Gert Schmidt, Gründer von Spieler-Info.at. Die Pläne der Vorarlberger Landesregierung sind ambitioniert und bringen neue Möglichkeiten. „Die Frage bleibt immer offen, ob diese Gesetze auch exekutiert werden“, gibt Prof. Schmidt aber zu bedenken. „Wir hatten jetzt bereits die Möglichkeit, Betriebsschließungen zu machen, leider wurde davon eigentlich selten Gebrauch gemacht.“

Wirksam können die neuen Bestimmungen also nur dann werden, wenn Politik, Polizei und Behörden das nötige Personal bereitstellen und entschlossen vorgehen. Nur so können sie sich etwa Zutritt zu illegalen Spiellokalen verschaffen.

Den gesamten Artikel und warum die Wirtschaftskammer die geplante Novelle zum illegalen Glücksspiel positiv sieht, lesen Sie hier auf orf.at!

 

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