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Illegales Automaten-Glückspiel: Spieler fordert 22.000 Euro zurück!

Die renommierte, seit vielen Jahren auch auf das Glücksspielgesetz spezialisierte Anwaltskanzlei Höhne, In der Maur und Partner (Mag. Georg Streit), haben die beiden Verantwortlichen abgemahnt und eine kurze Frist zur Zahlung gesetzt. © Spieler-InfoNun geht es den Anbietern von illegalem Automatenglücksspiel an den Kragen: Ein Spieler (Name is der Redaktion von Spieler-Info.at bekannt) hat alleine in den letzten drei Monaten 22.000 Euro, insgesamt innerhalb eines Jahres mehr als 60.000 Euro in einem Gasthof an illegal aufgestellten Glücksspielautomaten verloren. Der Spieler hat alle seine Verluste penibel dokumentiert und bereitet eine Klage sowohl gegen den Betreiber der illegalen Automaten, als auch für den weiteren Verantwortlichen, den Gasthaus-Besitzer (Name ebenfalls der Redaktion bekannt), vor.


Die renommierte, seit vielen Jahren auch auf das Glücksspielgesetz spezialisierte Anwaltskanzlei Höhne, In der Maur und Partner (Mag. Georg Streit), haben die beiden Verantwortlichen abgemahnt und eine kurze Frist zur Zahlung gesetzt. Wenn die Zahlung nicht pünktlich erfolgt, wird die Klage gegen die beiden verantwortlichen Betreiber des illegalen Automatenglücksspieles eingebracht.

Wie Spieler-Info.at in Erfahrung bringen konnte, wenden sich immer mehr Spieler – welche Ihr Geld an illegal (ohne gültige österreichische Konzession)  aufgestellten und betriebenen Glücksspielautomaten verloren haben – an Anwälte und fordern die verlorenen Spieleinsätze zurück.
Die Chancen vor Gericht sind gut, wenn die Verluste gut dokumentiert sind, zumal alleine die Tatsache, dass OHNE gültige österreichische Konzession illegales Glücksspiel betrieben wird, die Betreiber HAFTEN lässt und zu Schadeneresatz verpflichtet.

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