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Hohe Gewinn-Chance: Fordern Sie von illegalen Betreibern Ihre Spieleinsätze zurück!

Holen Sie Ihre Spielverluste, welche Ihnen von illegalen Glücksspiel-Anbietern herausgelockt wurden, wieder zurück. © Spieler-Info.at Tag für Tag werden in Österreich VIELE TAUSENDE Spieler illegal abgezockt: Auf Spieler-Info.at finden Sie hier so ziemlich alle aktuell bekannten illegalen Standorte mit Glücksspielautomaten, welche KEINE gültige Konzession haben.


OHNE gültige Konzession bedeutet auch, dass diese Geldspielgeräte KEINE staatlich geprüften Spielprogramme aufweisen, ohne limitierten Einsatz hohe Spielverluste erwirken und nicht selten betrügerische Spielprogramme im Einsatz haben.

JEDER Spieler, der auf illegalen Geldspielgeräten Geld verloren hat, kann die GESAMTE VERLORENE Geldsumme zurückfordern!

Voraussetzung ist eine glaubwürdige Dokumentation der Spielverluste, wie Bankauszüge, aufgenommene Kredite, welche allesamt verspielt wurden, schriftliche Aufzeichnungen über Spiel-Zeiten und Spiel-Verhalten, und möglicherweise Zeugen. Zeugen sind im Falle des illegalen Glücksspieles alle Mitarbeiter des Lokales, welche WISSEN, dass der Geldspielautomat aufgestellt ist, natürlich auch alle Personen, welche Gewinne auszahlen, technische Hilfe leisten oder beim Automatenspiel zuschauen.

Das Glücksspielgesetz regelt klar die Haftungsfragen bei illegalem Glücksspiel-Angebot: Als BEKLAGTE kommt nicht nur der Lokalinhaber oder dessen Geschäftsführer, sondern auch der Besitzer des Geldspielgerätes in Frage.

Illegale Betreiber von Geldspielgeräten sind wie eine kriminelle Organisation aufgestellt: ganz oben kassiert IMMER auch der PATE des illegalen Glücksspieles.
Es gibt in Österreich aktuell etwa 2.000 illegale Geldspielgeräte im Einsatz, welche von hunderten VERANTWORTLICHEN vor Ort betrieben werden. Diese sind fast immer nur STROHMÄNNER der PATEN, kassieren aber ihren Teil am Gewinn, Monat für Monat. Dafür HAFTEN sie auch mit ihrem gesamten Vermögen, während die PATEN unerkannt im Hintergrund Millionen Euro Gewinn – pro Monat – einstreifen.
Von diesen PATEN gibt es in Österreich etwa (NUR) etwa ein DUTZEND – alle anderen Betreiber sind vorgeschobene Helfer!

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht „Pate zerstört Existenz seines jungen Partners“.

Als ERSTE können Sie allerdings nur jene Firmen und Personen klagen, welche Ihnen auch bekannt sind und welche gemäß Glücksspielgesetz  für illegales Glücksspiel HAFTEN:
Der Lokalbesitzer (er teilt zumeist die Gewinne mit dem Automaten-Besitzer), der MIETER des Lokales, der VERMIETER des Lokales, unter Umständen auch der HAUS-Besitzer!
Selbstverständlich auch deren Geschäftsführer oder handels- und strafrechtlich verantwortliche Vertreter.

Die LISTE der möglichen ERST-, Zweit- und Dritt-Beklagten ist beeindruckend.

Spieler-Info.at empfiehlt Ihnen, Ihre Spieleinsätze aus den letzten JAHREN BIS HEUTE zurückzufordern – lassen Sie sich von einem sachkundigen Rechtsanwalt beraten.

Erstberatungen sind fast immer mit geringen oder gar keinen Kosten verbunden – natürlich müssen Sie VOR der Beratung mit Ihrem Rechtsanwalt die Kosten dieser Beratung besprechen!

Sollten Sie mittellos sein, können Sie Verfahrenshilfe beantragen – Ihr Anwalt berät Sie sicher gerne!

Verschenken Sie kein Geld – holen Sie Ihre Spielverluste, welche Ihnen von illegalen Glücksspiel-Anbietern herausgelockt wurden, wieder zurück.
 

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