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Vorarlberg: Finanzpolizei fordert mehr Personal für Glücksspiel-Kontrolle

Vorarlberg: Finanzpolizei fordert mehr Personal für Glücksspiel-Kontrolle Mehr Personal für den Kampf gegen das illegale Glücksspiel fordert die FSG in Vorarlberg.


Aktuellen Meldungen zu Folge stehen bei 20 Planstellen nur 17 Finanzpolizisten zur Verfügung. Mehr als 40 Kontrollen hat die Finanzpolizei in Bregenz und Feldkirch 2015 schon durchgeführt. 120 Spielautomaten wurden dabei beschlagnahmt und insgesamt über 800.000 Euro an Strafen bei den Bezirkshauptmannschaften beantragt.

Daniel Khan, Finanzpolizei Bregenz, gegenüber den Medien: In diesem Bereich zu sparen sei besonders unverständlich, weil dem Staat dadurch allein in Vorarlberg jedes Jahr „zig Millionen Euro“ entgingen. Khan fordert mindestens drei zusätzliche Kontrollbeamte, um den vorgegebenen Personalstand zu erfüllen.

Finanzminister Hans Jörg Schelling kündigte im Juni bereits an, 500 Fahnder zusätzlich in der Betrugsbekämpfung einzusetzen, 100 davon sollen Finanzbeamte sein, die bereits im Ruhestand sind.

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