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Steiermark: Glücksspiel-Lizenzvergabe ist entschieden

Steiermark: Glücksspiel-Lizenzvergabe ist entschiedenDie Entscheidung über die drei Lizenzen in der Steiermark ist gefallen.


Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und FPÖ wurde in der Steiermark vor einem Jahr beschlossen, drei Firmen Genehmigungen zu erteilen Automaten zu betreiben.

Die PG Enterprise AG teilte mit, dass ihr mit Bescheid der Steiermärkischen Landesregierung eine Bewilligung zur Durchführung von Landesausspielungen mit 337 Glücksspielautomaten in Automatensalons in der Steiermark für die Dauer von 12 Jahren erteilt wurde.

„Die Entscheidung freut mich sehr und ermöglicht die Schaffung von mehr als 80 Arbeitsplätzen in meinem Heimatbundesland“, so Dr. Christian Gernert, Eigentümer und Vorstand der PG Enterprise AG. „Jedenfalls übernehmen wir als Glücksspielunternehmen große Verantwortung für Gäste und Mitarbeiter und gewährleisten mit umfassender Sicherheit den Rahmen für ein seriöses Glücksspiel. Die Etablierung der besten Konzepte zur Spielsuchtvorbeugung und zum Spielerschutz in der Steiermark ist uns ein besonderes Anliegen.“

An der PG Enterprise AG ist der Sohn des ehemaligen ÖVP-Landeshauptmannes Krainer ebenso beteiligt wie der ehemalige VP-Landesrat Herbert Paierl und der ehemalige SPÖ-Bezirkshauptmann von Bruck an der Mur, Jörg Hofreiter.

Ebenso eine Konzession für die Aufstellung von 338 Glücksspielautomaten in Automatensalons in ihrem Heimatbundesland hat die PA Entertainment & Automaten AG mit Sitz in Seiersberg / Graz erhalten. Die PA Entertainment & Automaten AG habe, so das Land Steiermark, eines der besten Gesamtkonzepte, vor allem auch was den Jugend- und Spielerschutz betrifft, abgegeben.

„Wie bereits in der Vergangenheit bewiesen legen wir auf Spielsuchtprävention sowie Spieler- und Jugendschutz größten Wert“, erklärt Polanz seine gesellschaftspolitische Verantwortung wahrzunehmen und damit die ordnungspolitischen Anforderungen zu erfüllen. Bereits in ihrem Antrag hat die PA Entertainment & Automaten AG dezidiert erklärt, gemeinsam mit allen Behörden gegen die „schwarzen Schafe“ in der Branche – und damit gegen illegal aufgestellte Geräte – vorgehen zu wollen.

Die dritte Lizenz ging an den Novomatic-Konzern, der seine Vormachtstellung in diesem Marktsegmentsegment weiter ausbaut.

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