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Illegale Automaten in OÖ: Behörden greifen scharf durch und verhängen Betriebsschließungen

Behördenoffensive in Schärding; Bild: Schärding.at und SIHartnäckige Wiederholungstäter sind im Visier der Behörden – Schärdinger Behörde schließt erste Betriebe.


Wie die OÖ Nachrichten aktuell melden setzt die Schärdinger Behörde unter Bezirkshauptmann Rudolf Greiner ihre Ankündigung um, gegen Betreiber illegaler Glücksspielautomaten durchzugreifen: Ein Betrieb im Bezirk, in dem trotz Ermahnungen und vorangegangenem Einschreiten weiterhin illegales Glücksspiel per Automat angeboten wurde, musste auf Anordnung der Behörde völlig schließen – auch jene Teilbereiche, die nichts mit illegalem Glücksspiel zu tun haben.

„Das war nicht der letzte Betrieb, der geschlossen wird“, so Friedrich Burgstaller von der Bezirkshauptmannschaft Schärding auf OÖN-Anfrage.

In einigen Fällen hatten bereits verhängte Strafen offenbar nicht die nötige Wirkung erzielt: Laut Experten lassen sich bis zu 30.000 Euro „Erlös“ pro Monat je illegalem Glücksspielautomat machen – an der Steuer vorbei.

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