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Illegale Automaten-Betreiber leiden unter Allmachts-Träumen und Größenwahn!

Beamte der FinanzpolizeiIm Kurier vom 6. April 2014 erdreistete sich ein den Behörden mehr als „bekannter“ Betreiber von illegalen Geldspielgeräten zur nachweislich falschen Feststellung, dass er die österreichischen Glücksspielgesetze nicht anerkenne, weil die eben angeblich „Nicht EU-konform“ seien.


Möglicherweise sagt er demnächst, er fahre auf der Autobahn 200 Stundenkilometer, weil die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht EU-konform sei … dazu gäbe es jede Menge ähnlicher Geistesblitze.

Das System der notorischen kriminellen Geldspielbetreiber: Einfach KEIN Recht anerkennen, sondern „WIR machen unser eigenes Gesetz“!

Anmaßung und grenzenlose Frechheiten gehören zum Alltag der illegalen Geldspielbetreiber. Zumeist mit sehr geringem Bildungshorizont sehen sie sich als „Kaiser“, weil sie stets „cash in the Tasch“ haben. Eh klar, spielen doch die illegal aufgestellten Blech-Banditen unkontrolliert  bis zu 7.000 Euro (durchschnittlich!) pro Monat und Gerät ein.

Ein großer Teil  dieser Einnahmen wird mit akribisch getürkten Buchungs-Programmen am Fiskus vorbeigeschleust

Auf Knopfdruck können die Programme jedes beliebige Ergebnis aufzeigen, z.B. den tatsächlichen Umsatz um 80 % verkürzen, und rechnen gleichzeitig alle dazugehörigen Buchungs-Faktoren in die gewünschte Größenordnung.

Mittels grenzüberschreitender undurchsichtiger Firmen-Verschachtelung mit zumeist nicht-österreichischen Geschäftsführern und Gesellschaftern täuschen sie einen „Konzern“ vor, welcher in Wahrheit eine „One-man-show“ ist.

Der alleinige wirtschaftlich Berechtigte und Nutznießer ist  stets einer jener „erfolgreichen Unternehmer“, welche in ihren Heimatorten z.B. auch „Kultur-Sponsoring“ etc. betreiben.

Diese Herrschaften scheuen auch seit Jahren nicht davor zurück, denunzierende  „Berichte“, verleumderische Druckwerke usw. zu finanzieren, ganz geschweige von den im Hintergrund arbeitenden juristischen Helfern, welche nicht selten von den Anwaltslisten wegen mehrerer Untaten gestrichen sind.

Gerade die Finanzpolizei, an ihrer Spitze die Herren Kurt Parzer, stv. Abteilungsleiter Glücksspiel im Finanzministerium und Wilfried Lehner, MLS, Leiter der Finanzpolizei im BMF so wie zahlreiche korrekte, einsatzfreudige Beamte der Finanzpolizei, der Kriminalpolizei und  auch der Bezirkshauptmannschaften wissen ein Lied davon zu singen.

Quelle: Genios/APA/Kurier

Viele von Ihnen mussten leidvolle Verfahren wegen  gelinkter Anzeigen und falscher Beschuldigungen über sich ergehen lassen.

Diese zentralen Personen des illegalen Glücksspieles schrecken vor NICHTS zurück, wandern an der Bord-Kante der Unterwelt und haben schon mehrmals nachweislich Aufträge zur Gewalt an unliebsamen Personen gestellt.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht!

Diese Desperados des Glücksspieles sind in der „Ecke“, um es in ihrer Sprache auszudrücken.

Konnten diese Gruppierungen von Aufstellern im Jahre 2010 noch über ca. 8.000 illegale geldspeiende Geräte verfügen, sind es dank des Einsatzes der Finanzpolizei und der Bezirks-Verwaltungs-Behörden sowie der örtlichen Polizei, auch der Steuerfahndung (nach hunderten von Strafanzeigen durch www.spieler-info.at)  aktuell  „nur“ mehr etwa 1.200 bis 1.500 Geldspielgeräte, die die Kassen für gemein-gefährdende Aktionen dieser „Gewerbetreibenden“ füllen.

Auch die neue Novellierung des Glücksspielgesetzes, gültig seit 1.3.2014 schmerzt fürchterlich.

Das Geheule ist riesengroß

Der Automatenverband stiehlt die Zeit  österreichsicher Journalisten mit hanebüchenen juristischen Darlegungen, welche bei fachkundigen Juristen nur baffes Stauen hervorruft.

Die Leitfiguren des Automatenverbandes „rennen um ihr Leiberl“… ihr Job ist enden wollend, die Finanzkraft der illegalen Anbieter ebenso.

Vor einer Woche: Große Razzia in Oberösterreich mit zahllosen Beschlagnahmungen illegaler Geräte, Beweis-Gegenständen, Buchungsunterlagen etc.

Finanzpolizei, Polizei, Bezirksbehörden, bei Finanzstrafverfahren auch die zuständigen Staatsanwälte, lassen sich nicht mehr weiter an der Nase herumführen.

Die neuen Gesetze machen SICHER und STARK.

Der GESAMTE Glücksspiel-Markt, also der Markt jener, welche das Geld bringen, die Spieler, „dreht“ sich zu Gunsten der LEGALEN  Anbieter!

Aktuell hat die CASAG ihre Geschäftszahlen veröffentlicht und wesentliche Umsatz-Steigerungen genannt.

Viele jener Spieler, welche bislang bei illegalen, unkontrollierten Geldspielgeräten Unsummen verloren haben, wenden sich dem vertrauenswürdigen, kontrollierten Glücksspiel mit bestem Spieler-Schutz zu.

Das ist eine richtige und gute Entwicklung

Unverständlich für Spieler-Info.at. war lediglich der Langmut der CASAG, welche über Jahre dem Treiben der illegalen Geldspiel-Anbieter, oftmals DIREKT vor der Haustüre legaler Casinos, ohne nachweisebare Anzeigen etc. zusah.

Mehrere EuGH-Urteile verlangen dezidiert von den Konzessions-Gebern (also der Republik Österreich) und den LEGALEN Konzessions-Inhabern nachweislichen, massiven Kampf gegen Spiel-Betrug, illegales Glücksspiel, mangelnden Spieler-Schutz und Geldwäsche.

NUR dieser nachweisliche Kampf berechtige, so der EuGH in mehreren Urteilen – den Staat zur monopolartigen Vergabe von Glücksspielkonzessionen einerseits und verpflichte die Konzessions-Nehmer andererseits zu besonders verantwortlicher Markt-Bearbeitung.

Würde der Kampf gegen illegale Anbieter nicht oder nicht nachweislich geführt, könnte der EuGH die Vergabe von Glücksspiel-Konzessionen in der aktuellen Form kippen.

Mit der Errichtung der Finanz-Polizei, den neuen scharfen Spieler-Schutz-Bestimmungen und den aktuellen Glücksspiel-Gesetzen kommt der Staat einen Verpflichtungen nach. Legale, bedeutende Marktführer der Glücksspielindustrie ebenso.

Vielleicht melden sich noch mehrere „große illegale Betreiber von Geldspielgeräten“ bei den Medien und „erklären“ ihre juristische Scheinwelt.

Das wäre vorteilhaft zur raschen öffentlichen Darstellung der Hintermänner.

Aber Österreich hat auch noch die  investigativen „Enthüllungs-Journalisten“. Vielleicht kommt es dort bald aus der Mode, immer nur den gleichen Glücksspiel-Industriebetrieb mit alten Kalauern zu sekkieren und einige mutige Journalisten haben die Courage, den Fleiß und die Festigkeit und zerren die WAHREN  Dunkelmänner des illegalen Glücksspiels an das Licht der Öffentlichkeit … Hilfe zur Nachlese  und Recherche gibt es auf www.spieler-info.at jede Menge !

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