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FPÖ-Vize verlässt Privatstiftung und droht mit Klagen

Maximilan Stromer (l.) tritt auch als Mäzen auf. Die Kunstspende an das MKH initiierte Andreas Rabl (r.) Nur bedingt genießen kann FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl seinen Familienurlaub in Südafrika. Ende der Vorwoche wurde bekannt, dass Rabl einer Stiftung vorsteht, die mit illegalem Glücksspiel in Verbindung gebracht wird. Nutznießer der in Wels ansässigen „Flumen-Privatstiftung“ ist der Unternehmer Maximilian Stromer, der sein Geld mit der Entwicklung von Soft- und Hardware verdient.


Seine Kunden sind Firmen aus der Glücksspielbranche. Viele auch nicht konzessionierte Spielautomaten laufen in Österreich und im benachbarten Ausland mit seiner Hilfe. Die Wettbüro-Kette Kajot, die neben Sportwetten auch illegale Spielautomaten betreibt, hat der Welser Unternehmer vor drei Jahren verkauft. Auffällig: Ein in Tschechien domizilierter Kajot-Teilhaber hat seinen Firmensitz an derselben Adresse wie Stromers Welser Unternehmen Xatronic.

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