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Spieler-Info.at warnt vor „Spieler-Schützern“ im Solde der illegalen Geldspiel-Betreiber

Seit einigen Monaten leistet sich eine Handvoll bekannter, illegaler Automaten-Betreiber eine eigene „Spieler-Schutz-Homepage“.Seit einigen Monaten leistet sich eine Handvoll bekannter, illegaler Automaten-Betreiber eine eigene „Spieler-Schutz-Homepage“.


Auf dieser Homepage wird in mangelhaftem Deutsch jeder alte Zeitungsartikel abgedruckt, auch dann, wenn dieser schon längst und vor Jahren wegen seiner Unvollständigkeit, Unrichtigkeit oder schlichtweg verleumderischen Aussagen ad absurdum geführt wurde.

Die Hintermänner, insbesondere der sattsam bekannte „Verband der illegalen, kriminellen Automatenbetreiber“ und dessen Vasallen, die selbst nicht in Erscheinung treten können und wollen, haben sich zwei  sehr bemerkenswerte Herren als  Betreiber dieser Homepage, die ausschließlich gegen Novomatic und objektive Berichterstattungen hetzt, sorgfältig ausgewählt:

„A.“ (der richtige Name ist natürlich bekannt) schafft es mit seinem unbändigen Selbstdarstellungs-Willen und seinem Ego „süchtig auf wichtig“ immer wieder bei großen Medien mit seiner „traurigen“ Story Beachtung zu finden.

Den Vogel schoss er mit ZWEI aufeinanderfolgenden Berichten ab:  im gleichen Medium (erschienen vor einigen Monaten) über seine angebliche Klage gegen Novomatic, die bis heute NICHT eingebracht ist.

Eine Zwillings-„Ankündigungs-Story“ sozusagen, der Mann hat perfektes PR-Talent

Bemerkenswert ist, dass das Medium sich nicht einmal die Kopie der Klage vorlegen ließ – von wegen „Sorgfalt der Berichterstattung“. Der Mann muss wirklich „Talente“ haben … oder seine Hintermänner/Frauen lassen auf „gute österreichische Art“ eben ihre Kontakte spielen.

Der „Herr der Homepage“ ist auch besonders trickreich in Bezug auf seine eigenen Finanzen: Zwar hat er das Geld zum Betrieb der Internet-Hetze, sucht sogar „Spieler, die gemeinsam mit ihm Klagen gegen Novomatic“ einbringen und verspricht diesen „Unterstützung und Hilfe“.

Mit WELCHEN finanziellen Mitteln? Das wäre zu klären; er selbst hat in seinem Gerichtsverfahren um Verfahrenshilfe wegen Mittellosigkeit angesucht. Schauen wir mal, wenn  seine Finanzen offengelegt werden müssen, WOHER die Mittel für diese ominöse Homepage wirklich kommen.

Vielleicht ist das aber auch gar nicht feststellbar, wegen dem Zahlungssystem, das bei den illegalen Automatenbetreibern, also seinen „Freunden“, sehr beliebt ist: „Spurloses Zahlen“.

Im Übrigen nennt er auch seine „Freunde“: die KPÖ und die Grünen … na dann, vielleicht gibt’s von dort her einen Obolus …

VORSICHT vor „Helfern“, welche selbst keine finanziellen Mittel für einen langwierigen, kostspieligen Prozess haben, aber eine solche Hilfe anbieten.

Sie wollen sich selbst bereichern, indem sie sattsam bekannte „Zessions-Erklärungen“ von den Spielern einfordern. Damit soll der Spieler seine angeblichen Forderungen an den „Helfer“ abtreten, dieser kassiert dafür bis zu 50 % dieser angeblichen Forderungen.

Diese Vorgangsweise ist des „Pudels Kern“ der Homepage.

Die besonderen Kennzeichen, an denen man diese Vorhaben leicht erkennt:

– Hetze gegen Novomatic, und NUR gegen Novomatic

– KEINE Erwähnung der Hintermänner und jener Firmen, die österreichweit noch immer ihr Unwesen mit illegalen Geldspielgeräten treiben.

– Zeitungsberichte, welche unter sehr bemerkenswerten Umständen zustande gekommen sind (Spieler-Info.at wird gesondert darüber berichten) werden immer wieder als „Beweis“ für dumme Behauptungen geführt.

Spieler-Info.at wird eifrig „Lobbying“ für Novomatic  vorgeworfen, weil Novomatic mehrmals erwähnt wird.

Den Herrschaften dieser speziellen Homepage ist entgangen, dass es in Österreich derzeit NUR ZWEI LEGALE Anbieter von Glücksspiel gibt: die CASAG-Gruppe mit Lotterien, WINWIN und win2day sowie die Novomatic-Gruppe.

Es dürfte jenen Verfassern von Hetzartikeln auf dieser Homepage entgangen sein, dass Novomatic ein weltweit agierender, expandierender und erfolgreicher Konzern ist, welcher im Jahre 2013 mehr als 50 (!) neue Unternehmen weltweit erworben hat und dessen Mitarbeiterzahl auf bald 20.000 ansteigt.

Es dürfte den neidigen Herrschaften auch entgangen sein, dass Novomatic seine Zentrale TREU in Österreich hält und hier in Österreich erhebliche Steuern aus dem weltweiten Firmennetz bezahlt.

Mit der dauernden Hetze wollen diese Herrschaften womöglich erreichen, dass auch einer der größten Konzerne seine Zentrale ins Ausland verlegt … dann wären sie wahrscheinlich glücklich, so wie ihre Auftraggeber, die illegalen Betreiber, welche am liebsten „das Verschwinden“ der Novomatic sehen würden.

Dann erst meinen sie, können sie ihr illegales Geschäft mit einem Jahres-Erlös von 600 Mio Euro (in Österreich, 2009) wieder „voll ausleben“.

Natürlich „stören“ Novomatic und auch „Spieler-Info.at“ die Herrschaften gewaltig: Von 8-10.000 illegal betriebenen Automaten im Jahre 2009 auf etwa 1.200 im Jänner 2014 – das ist eine wirklich STARKE Minus-Entwicklung, das Gegenteil eines „guten Geschäftslaufes“.

Das ist auch die eigentliche Ursache dieser Internet-Hetze, der permanenten unwahren Behauptungen bzw. Anzeigen bei Behörden, sei es gegen seriöse Mitarbeiter der Finanzpolizei, gegen andere Beamte, gegen Spieler-Info.at, gegen Novomatic – stets sind es die GLEICHEN Verursacher, die nicht verstehen wollen, dass die Zeit des „illegalen Automatenspiels“ auch in Österreich  im Jahre 2014 endgültig zu ENDE geht.

Auch der „Partner“ dieses Herrn, „C“ (der richtige Name ist natürlich bekannt), ist eher in die Abteilung „Lebens-Künstler“ einzureihen. Spieler-Info.at konnte trotz eifriger Recherche bisher keine
geregelte Arbeit, der dieser Herr nachgegangen ist, feststellen.

Apropos Einkommen: Dieses hat er schon, zumindest vor einiger Zeit. Als „Anheizer“ im Concord-Card-Casino für 2.000 Euro bar auf die Hand PRO WOCHE.

Damit keiner der Spieler vorzeitig den Tisch verlässt, solange er Cash im Sack hat … das war die Aufgabe des „C“.

Quasi ein Berufsspieler. Der nun zum „Spieler-Schützer“ mit Provisionsbeteiligung mutiert ist.

Alleine für Thomas Sochowsky, als dieser noch voll im Geschäft war, hat er dutzende Verträge mit angeblichen Spielern, welche natürlich alle NUR von Novomatic Geld forderten, beigebracht.

Alleine seine Provisions-Forderung aus dieser „Hilfe“ liegt bei mehr als zehn Millionen Euro. (schriftliche Beweise liegen Spieler-Info.at. vor).

Schade und schlecht für ihn: Leider nur im Kopf und auf dem Papier

Was nun? Jetzt probieren die beiden Herren eine altbekannte Masche neu aus: Ärgern wir den Novomatic-Riesen so lange, bis er Geld ausspuckt.

Sorry, das spielt es nicht, Pech gehabt.

Geld gibt es weiterhin nur von den illegalen Betreibern, derzeit noch … auch das wird versiegen.

Übrig bleibt für beiden Herren eine Lawine an Anwalts-und Gerichtskosten … bitte hinten anstellen werden sie sagen.

Deshalb nochmals die Warnung an Spieler: Genau schauen, mit WEM man sich ins Bett legt!

 

Bild: Julien Christ  / www.pixelio.de
 

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