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Dichtung und Wahrheit

Dichtung und WahrheitIn Spieler-Kreisen ist dieses Phänomen „seit ewig“  bekannt: „Die Spielbank hat mich betrogen“, „ein Mitarbeiter des Casinos arbeitet gegen mich“… und und … tausend ähnliche Verschwörungstheorien helfen Spielern über Verluste hinweg und bringen Gesprächsstoffe zum Weitererzählen.


Das ewige Wälzen und Erfinden von Verschwörungstheorien gehört in die Glücksspielbranche wie der Baum in den Wald.

Man hört die Storys, nimmt sie aber nicht ernst und legt sie in die Schublade „Spieler-Latein“.

Ganz anders ist es bei in letzter Zeit in Mode gekommenen Verleumdungs-Serien (falschen Angaben gegenüber Behörden), Rufmorden mittels Print-Medien oder im Internet, per email oder permanenten SMS-Serien.

Eine Clique von knapp einem Dutzend einschlägig bekannter Personen, ursprünglich im Jahr 2008 aufgehetzt von einem sattsam bekannten Psychopathen, wurde immer verwegener, rücksichtsloser und ohne jede Skrupel.

Sie verbreiten ungeprüft nicht nur Halbwahrheiten sondern Lügen-Serien.

GENUG ist GENUG!

Lange Zeit hat Spieler-Info.at diesem Treiben  keine weitere Beachtung geschenkt. Leider wurde das missverstanden und als Schwäche ausgelegt.

Aus diesem Grund wehrt sich die legale Glücksspiel-Industrie und auch Spieler-Info.at juristisch seit einiger Zeit mit gebotener Konsequenz gegen JEDE unlautere, unwahre Tatsachen-Feststellung.

Hier nur einige Klarstellungen:

– Spieler-Info.at hat mit KEINEM Spieler-Hilfsverein oder irgend einer Person einen „Beratervertrag“ abgeschlossen.

– Spieler-Info.at  hat einigen Spielern zu einer KOSTENLOSEN Rechts-Expertise verholfen, damit diese ihren juristischen Status bei angeblichen Forderungen gegen einen Glücksspiel-Konzern kennen.

– Spieler-Info.at hat für einige wenige Spieler versucht, einen persönlichen Gesprächstermin mit einem Glücksspiel-Konzern zu vermitteln.

– Spieler-Info.at hat derartige „Vermittlungs-Gespräche“ einstellen müssen, weil einige Spieler daraus vollkommen falsche Schlüsse zogen und sich unbotmäßig benahmen, ja sogar falsche Aussagen tätigten.

– Spieler-Info.at hat  auch KEINE Vergleichs-Angebote vermittelt oder abgegeben – Dazu wäre Spieler-Info.at gar nicht in der Lage. Spieler-Info.at. ist ein MEDIUM und KEIN Glücksspiel-Betreiber.

– Es gibt auch nicht „22 Namen von Spielern, welchen jeweils 25.000 Euro von Spieler-Info.at  angeboten wurden“. Das ist  ebenfalls eine REINE Erfindung.

Es gäbe weitere zahllose Beispiele von angeblichen „Erklärungen von Zeugen“. usw …

Leider halten sich diese „Informanten“ an KEINE gesetzlichen Regeln, schon gar nicht an irgendeine Sorgfaltspflicht:

JEDE Information muss mehrfach gecheckt werden – bei den Betroffenen, bei den Informanten, bei Freunden und Feinden.

Die wichtigsten Fragen lauten (als Anregung und Nachhilfe gedacht):

WER sagt es?
Die Lauterkeit des Informanten ist entscheidend, nicht die Anzahl gleichgeschalteter Personen.

WESHALB sagt er es?
Welches MOTIV hat er zu dieser Behauptung.

Ist die Aussage BEWEISBAR (Dokumente – echt oder gefälscht)?

Hier nur einige Klarstellungen:

RICHTIG ist: Spieler-Info.at hat einigen Spielern zu einer kostenlosen Expertise verholfen.
RICHTIG ist: Spieler-Info.at hat für einige wenige Spieler versucht persönliche Gesprächstermine zu vermitteln.
RICHTIG ist: Spieler-Info.at hat derartige „Vermittlungs-Gespräche“ einstellen müssen.

Es genügt nicht, zu behaupten “… die Person xxx ist ein Betrüger … das stand vor dutzenden Jahren in der Zeitung.“ Entscheidend sind die FAKTEN, hier ein glasklarer FREISPRUCH, nachdem die Person damals verleumdet wurde!

Auch im journalistischen Bereich gibt es bedauerlicherweise immer wieder einige gescheiterte Existenzen, welche das Recherchieren als lästig empfinden, würde das Resultat doch deren vorgefertigte Meinung oder ihrem Wunsch zur Besudelung widersprechen.

Fazit: Spieler-Info.at geht sein geraumer Zeit gegen JEDE unwahre Tatsachenbehauptung juristisch vor.

Es sind mehr als ein halbes Dutzend zivil- und strafrechtliche Klagen bzw. Anzeigen eingebracht worden – die ersten Resultate liegen nun vor und werden für die Ruf- und Kredit-Schädiger sehr, sehr teuer.

Gewiss, bei einigen hauptberuflichen Verschwörungs-Theoretikern kommt gleich die Abwehr-Keule: Man will „Kritiker“ ausschalten.

Wahr ist: unwahre Behauptungen dürfen erst gar nicht aufgestellt werden. JEDE Person, welche sich nicht daran hält, muss die Konsequenzen tragen.

Sicher, die Justiz arbeitet nicht gar so schnell … es gibt zwischen Untat, Verfolgung und Ergebnis eine nicht unbedeutende Zeitspanne, in welcher der Täter ungestraft und fröhlich weiter Rufmord betreiben kann … aber NICHT EWIG!

Spieler-Info.at hofft, damit einiges klar gestellt zu haben und hofft, dass das halbe Dutzend Aktivisten zur Einsicht kommt: Die Zeiten haben sich geändert … Es gibt ein NEUES Glücksspielgesetz, welches umgesetzt wurde und wird.

Und: „Lasst Euch nicht manipulieren“!

Die echten Anstifter und Gewinner derartiger Machenschaften lachen sich einen Ast. Bezahlen muss das aber der unmittelbar (oftmals verführte) Propagandist … ER muss für alle Schäden und Kosten und Strafen gerade stehen.

 

 

Bild: lillysmum / pixelio.de / www.pixelio.de

 

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