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Die Gefahren – Geldwäsche und (Ro-) Bots

Das gefährliche am internationalen Online-Poker: Poker Spiel eignet sich auch zur Geldwäsche. So könnte beispielsweise ein Spieler aus Pakistan seinem Kontrahenten in England absichtlich einen Gewinn gestatten, so dass der gewonnene Betrag auch mit kleinen Geldbeträgen – quasi in Echtzeit der Kreditkarte des Gewinners gutgeschrieben wird.

Das gefährliche am internationalen Online-Poker: Poker Spiel eignet sich auch zur Geldwäsche. So könnte beispielsweise ein Spieler aus Pakistan seinem Kontrahenten in England absichtlich einen Gewinn gestatten, so dass der gewonnene Betrag auch mit kleinen Geldbeträgen – quasi in Echtzeit der Kreditkarte des Gewinners gutgeschrieben wird.

Es gibt eine weitere für die Spieler extrem nachteilige Gefahr beim Online Poker: Die Bots. Am virtuellen Spieltisch werden virtuell Spieler vom Betreiber eingesetzt welche mit virtuellen Geld des Online Betriebes spielen verständlicherweise ist jeder Spieler mit seinem persönlichen Geld vorsichtig, der Bot hat risikolos unbeschränkte Mittel; Damit kann der Bot den Echtspieler zum aufgeben zwingen und den Gewinn einstreifen. Diese Bots werden in gehäufter Zahl eingesetzt. Nicht nur diese sind eine Gefahr für den echten Pokerspieler, welcher sein persönliches Geld riskiert. Auch sogenannte Übungsspieler, welche von den Online Anbietern angeworben werden und gratis spielen dürfen, bergen ähnliche Gefahren.

Großer internationaler Betrug bei Online Poker?

Bereits am 17.07.2006 berichtete der Spiegel über virtuelle Besonderheiten des Online Pokerspieles. Spieler-Info.at ersucht Online Pokerspieler um ihre Erfahrungen mit virtuellen Spielern, sogenannten (Ro-) Bots.

Dazu gibt es zahlreiche offene wichtige Fragen:
Wird der echte Pokerspieler über sein virtuelles Gegenüber informiert oder wird er getäuscht?
Das Spielverhalten eines virtuellen Pokerspielers ist natürlich völlig konträr zu jenem, der mit seinem eigenen, echten Geld spielt. Man muss nicht lange raten, wer in solch einem Fall der Dumme am Tisch ist.

Weitere offene Fragen:
WER kassiert den abgezockten Gewinn? Die Online-Poker Betreiberfirma im Steuerparadies oder gibt es eigene Konten, natürlich auch steueroptimiert, für diese virtuellen Abzockgewinne?

Das wäre besonders kreativ, denn damit würden Gewinne der virtuellen Spieler als „Spielverluste“ bilanzerfolgsmindernd ausgewiesen. Das würde z.B. erklären, weshalb manche Online-Poker Anbieter öffentlich bis zu 40% des Umsatzes an Gewinn ausweisen, andere wiederum nur Verluste.

Sind virtuelle Pokerspieler ein Betrug am echten Spieler?

Mailen Sie uns ihre Erfahrungen und Meinung an: redaktion@spieler-info.at

Informieren Sie sich auch unter http://pokerbetrug.blogspot.com/

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