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bwin: Finanzstrafverfahren eingestellt

Online-Glücksspielanbieter droht aber saftige Steuernachzahlung von bis zu 130 Millionen Euro

[[image1]]Wien – bwin droht in Österreich seit längerem eine Steuernachzahlung in der Höhe von 7 Mio. Euro. Die Finanz ist nämlich der Ansicht, dass der Glücksspielkonzern aufgrund seiner Serverfarm in Österreich steuerpflichtig wurde, wogegen bwin einwendete, seinen Sitz in Gibraltar zu haben. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) ist seit Monaten damit befasst, hat dem Vernehmen nach aber noch nicht einmal einen Senat bestimmt.

Auf strafrechtlicher Seite können die bwin-Chefs Norbert Teufelberger und Manfred Bodner ein wenig aufatmen. Die Staatsanwaltschaft Wien hat ein anhängiges Finanzstrafverfahren gegen die beiden eingestellt.

Lesen Sie dazu auch den Kommentar der Redaktion.

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